Schachverein Seubelsdorf e. V.
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Spielbetrieb - Bezirksoberliga


Saison 2019/2020

SV Seubelsdorf I

Mannschaftsführer:
Christian Gebhardt, VSR
Tel.: 0152 - 5524 1967
Email: gebhardt-christian@gmx.de

 

Spiellokal:
Myconius-Haus der evangelischen Gemeinde (rechter Hand vor der evangelischen Kirche)
Kronacher Straße 16
96215 Lichtenfels

Es werden Getränke angeboten.

 

Dokumente zum Download:

Spielplan vom SV Seubelsdorf (Update: 05.11.2019)

Mannschaftsaufstellung (Ligamanager)

Merkblatt für alle Spieler

Merkblatt Regeln (siehe im internen Bereich)

 

Alles Weitere aktuell (Mannschaften, Paarungen, Tabelle etc.) hier im Ligamanager.

 

 

01.03.2020SoBVO8. Runde Bezirksoberliga: SVS I - ASV Rehau ILichtenfels

 

5 SV Seubelsdorf 1 DWZ - ASV Rehau 1 DWZ 5½ - 2½
1 1 Gegenfurtner, Jürgen 2323 - 1 Hertel, Ulrich 1833 ½ - ½
2 2 Kolb, Tobias 2150 - 2 Dörfel, Franz 1830 1 - 0
3 3 Bergmann, Matthias 2007 - 4 Leonhardt, Uwe, Dr. 1789 ½ - ½
4 4 Adamovic, Ivan 1939 - 5 Graspeuntner, Anton 1792 ½ - ½
5 6 Gebhardt, Christian 1880 - 6 Mildner, Roland 1670 1 - 0
6 8 Focsa Lutz, Tudor 1330 - 8 Geier, Horst 1625 ½ - ½
7 10 Drechsel, Hans-Jürgen 1507 - 10 Jahn, Ludwig 1767 1 - 0
8 11 Mager, Kilian 1587 - 11 Zapf, Gerhard 1557 ½ - ½
Schnitt: 1840 - Schnitt: 1732  

 

Abstiegsduell, die Zweite

Pünktlich zum verspäteten Märzanfang stand für die Erste Mannschaft des SV Seubelsdorf die vorletzte Runde in der Bezirksoberliga und damit das richtungsweisende  Abstiegsduell gegen den aktuellen Tabellenvorletzten ASV Rehau auf dem Programm. Eine Niederlage hieße, die Entscheidung über den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand zu haben, ein Sieg dagegen diesen quasi zu sichern. Doch die Vorzeichen schienen nicht gerade günstig zu stehen, da zwei Stammspieler nicht teilnehmen konnten. So wurden mit viel Anspannung die Gäste aus dem Osten empfangen.

Die erste Entscheidung fiel an Brett 8, als Kilian Mager ein Remisangebot seines Gegners akzeptierte. Zwar hatte dieser aufgrund einer Mattdrohung eine Figur eingebüßt, doch konnte er im Gegenzug gefährliche Initiative entfalten, und Mager war froh, in angehender Zeitnot wenigstens einen halben Punkt retten zu können.

Mannschaftskapitän Christian Gebhardt konnte seinen Kontrahenten bereits in der Eröffnung überraschen und einen Bauern gewinnen. Wenig später war dieser zudem gezwungen, einen weiteren Bauern herzugeben, um  den drohenden Damenverlust zu vermeiden. Doch nahm jetzt der Druck erst recht zu. Schließlich manövrierte er seinen Turm auf ein Feld, welches durch Gebhardts Läufer kontrolliert wurde. Der Kapitän ließ sich nicht lange bitten und sein Gegner verspürte keinen Drang mehr, diese Partie fortzusetzen.

Unterdessen errang Tudor Fosca Lutz an Brett 6 Raumvorteil, musste sich aber nach entlastendem Figurentausch dem unausweichlichen Friedenschluss beugen.

An Brett 7 kämpfte Hans-Jürgen Drechsel mit den schwarzen Steinen aktiv um das Zentrum und um Raum. Einen vorgerückten Bauern konnte der Gegner schließlich erobern, doch das starke Gegenspiel auf den schwarzen Feldern ließ ihn unvorsichtig agieren und ihn eine Figur auf ein Feld stellen, dessen Deckung durch einen Bauern sich dank einer Fesselung doch nicht als so wirkungsvoll wie angenommen erwies. Der Versuch, die Fesselung taktisch aufzulösen, schlug fehl und gipfelte in noch mehr Materialnachteil, sodass die Kapitulation und das 3:1 für den SVS die logische Folge war.

Den nächsten vollen Punkt erzielte Tobias Kolb an Brett 2: Eine merkwürdig anmutende Aufstellung ließ den Youngstar des SVS zum Läuferopfer auf f7 greifen. Um nicht mit einem Bauern weniger spielen zu müssen, exponierte sich der schwarze Monarch lieber selbst und Kolb erhielt starkes Druckspiel für die geopferte Figur. Zwar konnte der Schwarze die Figur halten, doch den starken Freibauern, die Kolb stattdessen bekommen hatte, konnte auch die Mehrfigur nicht widerstehen, sodass Kolbs Kontrahent zunächst die Qualität und schließlich die Figur mit Zinsen zurückgeben musste. Nach Betrachtung des Scherbenhaufens seiner Stellung blieb nur die bedingungslose Kapitulation.

Spannend machte es Ivan Adamovic an Brett 4. Aus einer angenehmen Stellung mit Raumvorteil heraus suchte Adamovic die Entscheidung durch einen Flügelangriff. Der Gegenstoß auf der anderen Bretthälfte brachte daraufhin die Gegenpartei in Vorteil und bald einen Bauern als Lohn ein. Durch Adamovics aggressive Verteidigung ließ sie sich zu einigen ungenauen Zügen hinreißen. Diese Chance nutzte Adamovic, um den letzten schwarzen Bauern zu erobern und das Remis zu sichern, da ein Springer – wie man es auch drehen und wenden möge – nie zum Mattsetzen ausreichen wird.

Damit war der Kampf zugunsten des SV Seubelsdorf entschieden.

Dennoch bemühten sich Matthias Bergmann und Jürgen Gegenfurtner weiterhin darum, das bestmöglichste Resultat aus ihrer Partie herauszuholen:
Bergmann kämpfte an Brett 3 im Schwerfigurenendspiel mit einem isolierten Mehrbauern um den ganzen Punkt. Die Blockade dieses Mehrbauern war wie eine starke Mauer, die es bei einer Belagerung zu durchbrechen gilt. Beständiger Druck sollte dies erzwingen. Und tatsächlich glaubte der Verteidiger nicht an seine undurchdringbare Mauer und startete einen Ausfall in Form eines Bauernangriffes am Königsflügel. Dies erlaubte zwar den Tausch eines Turmpaares, was grundsätzlich einen Fortschritt darstellte, doch der falsche Tausch der Bauern öffnete das Tor vor Bergmanns König, sodass er, um seinen Monarchen nicht zu verlieren, seinen Mehrbauern zurückgeben musste und in den Waffenstillstand einwilligte.

Gegenfurtner am Spitzenbrett musste gegen einen verhaltenen Weißaufbau zunächst kleine Brötchen backen und sich Stück für Stück eine bessere Stellung erkämpfen. In einem Turmendspiel schaffte er es, einen Bauern bis auf die zweite Reihe vorzurücken. Da der Gegner drohte, diesen anzugreifen und zu erobern, musste er sich entscheiden, ob er diesen für einen anderen Bauern hergeben oder für ihn einen anderen Bauern opfern sollte. Er entschied sich für die erste Variante, welche, so hat es der Verlauf der Partie gezeigt, nicht den nötigen Vorteil für den ganzen Punkt lieferte.

Am Ende des Tages standen 3 Siege und kein Verlust auf der Habenseite der Seubelsdorfer. Damit gewinnt der SVS verdient mit 5,5 zu 2,5 und kann dem letzten Kampf ohne Abstiegsangst entgegensehen.

Bericht: Christian Gebhardt  

Fotos: Kilian Mager

 


 

16.02.2020SoBVO7. Runde Bezirksoberliga: SVS I - SG Hollfeld/Memmelsdorf ILichtenfels

 

1SV Seubelsdorf 1DWZ-SG Hollfeld/Memmelsdorf 1DWZ6 - 2
11Gegenfurtner, Jürgen2323-3Brandman, Ilie18130 - 1
22Kolb, Tobias2165-5Brehm, Andreas17561 - 0
33Bergmann, Matthias2007-6Hugel, Harald1797½ - ½
44Adamovic, Ivan1939-8Rödel, Ulrich17181 - 0
55Hofmann, Marko1944-11Kuhlemann, Claus16501 - 0
66Gebhardt, Christian1880-12Lang, Ingo15631 - 0
77Voigt, Uwe, Prof. Dr.1843-13Münzel, Jörg15861 - 0
88Focsa Lutz, Tudor1330-15Schatz, Herbert1509½ - ½
Schnitt:1928-Schnitt:1674 

 

Im Wechselbad der Schachgefühle

Gegen SG Hollfeld-Memmelsdorf rehabilitiert sich die Seubelsdorfer Erste (wieder einmal)

Gefragt, wie seine Nacht gewesen sei, soll der bekannte Geheimagent James Bond einmal geantwortet haben: „Ein ständiges Auf und Ab“. Diese Antwort träfe auch auf die Frage nach den Leistungen in der Bezirksoberliga zu, die im Auftrag ihrer Majestät, der Schachmuse Caissa, in dieser Saison von der Seubelsdorfer Ersten erbracht werden.

Anfang Februar ging ein Auswärtsspiel gegen das nominell schwächere Burgkunstadt deutlich mit 5:3 verloren. Daher geriet zwei Wochen später das Heimspiel gegen die ebenfalls am Tabellenende schmachtende erste Mannschaft der Spielgemeinschaft Hollfeld-Memmelsdorf schon zu einem vorgezogenen Endspiel um den Klassenerhalt. Wenigstens konnten die Seubelsdorfer diesmal – anders als gegen Burgkunstadt – in ihrer Stammbesetzung antreten.

Das dritte Brett war allerdings schnell verwaist. Eine Felderschwäche im eigenen Lager raubte Matthias Bergmann die Hoffnung auf weiteres Vorankommen, und Harald Hugel hatte als Spieler mit geringerer Wertungszahl gegen eine Punkteteilung ebenfalls nichts einzuwenden.

Nahezu genauso rasch, aber durchaus entschieden endete die Partie an Brett 6: Christian Gebhardt ließ Ingo Lang in eine Eröffnungsfalle laufen, die mit einem verheerenden Dameneinfall in die Königsstellung gipfelte. Materialvorteil, überlegene Stellung und andauernder Druck auf den in der Mitte gestrandeten feindlichen König brachten dem Seubelsdorfer Mannschaftskapitän alsbald den ganzen Punkt ein.

Ein imposantes gegnerisches Zentrum beharkte Marko Hofmann an Brett 5 mit Druck von der Flanke. Diese Reibereien machten Claus Kuhlemann derart zu schaffen, dass er schließlich ein klassisches Grundreihenmatt zuließ.

An Brett 4 gewann Ivan Adamovic zeitig eine Figur. Sein Kontrahent Ulrich Rödel hoffte, dafür mit einer Bauernwalze im Zentrum Gegenspiel zu erlangen. Adamovic wehrte dies jedoch mit leichter Hand ab und verwertete daraufhin seinen Vorteil souverän.

Eine kleine sportliche Durststrecke beendete Tudor Focsa Lutz am achten Brett: Ein Generalabtausch nahm jegliche Spannung aus der Stellung und führte zu einem ungefährdeten Unentschieden in seiner Partie mit Herbert Schatz.

Tobias Kolb spielte an Brett 2 konsequent auf Matt und brachte all seine Figuren vor dem gegnerischen Monarchen in Position. Angesichts zahlreicher Drohungen geriet Andreas Brehm auch noch in Zeitnot. Als er diese überstanden hatte, bemerkte er, wie unhaltbar seine Lage geworden war, und gratulierte Kolb zu einem weiteren der zahlreichen souveränen Siege, die er in jüngster Zeit erzielt hat.

Am Spitzenbrett verzahnten sich frühzeitig die Bauernreihen ineinander. Diejenige des Seubelsdorfer Spitzenspielers Jürgen Gegenfurtner wies in Richtung Königsflügel, daher attackierte er seinen Spielpartner Ilie Brandman, indem er auch dort seine Bauern ins Gefecht stürzte. Jedoch schlug Brandmann an gleicher Stelle zurück, nachdem er seinen König auf dem anderen Flügel in Sicherheit gebracht hatte. Nun war plötzlich auch Gegenfurtners König exponiert, so dass ein undurchschaubares Handgemenge aus taktischen Drohungen und Gegendrohungen entstand.

Währenddessen erarbeitete sich Uwe Voigt an Brett 7 einen Vorteil auf den schwarzen Feldern, die Jörg Münzel selbst so geschwächt hatte, dass er keinen anderen Ausweg mehr sah, als in ein Endspiel mit Mehrbauer für Voigt abzuwickeln. Dieser machte es unnötig spannend, indem er seinen Materialvorteil wieder hergab, um seinen König zur Unterstützung eines Freibauern tief in die feindlichen Linien laufen zu lassen. Davon überrumpelt, fand Münzel nicht die besten Gegenzüge; Voigts Husarenritt sah sich von Erfolg gekrönt.

In einem zähen Ringen, bei dem jeder Zug die Stellungsbewertung völlig auf den Kopf zu stellen schien, hatten Gegenfurtner und Brandmann inzwischen fast die gesamte verfügbare Bedenkzeit aufgebraucht. Eine überraschende Springergabel Brandmanns brachte der Gastmannschaft den einzigen ganzen Zähler ein.

Insgesamt durften sich die Seubelsdorfer Gastgeber über einen 6:2-Erfolg in verdienter Höhe freuen, mit dem sie sich in dieser Spielzeit nicht zum ersten Mal rehabilitiert haben. Der Klassenerhalt liegt nun weiterhin im Bereich des Möglichen, auch wenn die beiden letzten Runden der Saison in dieser Hinsicht noch Hochspannung verheißen.

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

02.02.2020SoBVO6. Runde Bezirksoberliga: SSV Burgkunstadt I - SVS IBurgkunstadt

 

5SSV Burgkunstadt 1DWZ-SV Seubelsdorf 1DWZ5 - 3
11Öhrlein, Alexander2045-1Gegenfurtner, Jürgen2323½ - ½
23Güther, Jens1893-2Kolb, Tobias21650 - 1
34Rotsch, Matthias1808-3Bergmann, Matthias2007½ - ½
45Max, Uwe1844-5Hofmann, Marko1944½ - ½
56Türk, Johannes1833-6Gebhardt, Christian18801 - 0
67Völker, Daniel1803-7Voigt, Uwe, Prof. Dr.1843½ - ½
78Barnickel, Thomas1839-8Focsa Lutz, Tudor13301 - 0
89Müller, Thomas1739-10Drechsel, Hans-Jürgen15071 - 0
Schnitt:1850-Schnitt:1874 

 

 


 

19.01.2020SoBVO5. Runde Bezirksoberliga: SVS I - PTSV-SK Hof ILichtenfels

 

2SV Seubelsdorf 1DWZ-PTSV SK Hof 1DWZ4½ - 3½
11Gegenfurtner, Jürgen2323-1Shashkin, Igor20371 - 0
22Kolb, Tobias2165-2Schindler, Viktor2071½ - ½
33Bergmann, Matthias2007-3Galstyan, Spartak19010 - 1
44Adamovic, Ivan1939-5Hilbig, Olaf19951 - 0
55Hofmann, Marko1944-6Strätker, Sebastian1920½ - ½
66Gebhardt, Christian1880-11Scheidt, Jörg, Prof. Dr.19111 - 0
77Voigt, Uwe, Prof. Dr.1843-12Wüst, Michael, Prof. Dr.1794½ - ½
88Focsa Lutz, Tudor1330-13Schleupner, Kurt17640 - 1
Schnitt:1928-Schnitt:1924 

 

 

Immer für eine Überraschung gut: Seubelsdorf macht es gegen Tabellenführer spannend

Für die erste Mannschaft des Schachvereins Seubelsdorf ist in dieser Saison offenbar nur sicher, dass nichts sicher ist.

Ein hochrangiger Gegner wurde gleich zu Beginn mit 6,5 : 1,5 „überfahren“; dafür hagelte es in der Folge Niederlagen, die so nicht erwartet worden waren.

In der fünften Bezirksoberliga-Runde mussten die Seubelsdorfer daher als ein Schlusslicht gegen Hof 1 antreten. Ihr Heimspiel gegen den Tabellenführer wurde viel spannender, als es diese Situation erwarten ließ.

An Brett 5 verpasste Marko Hofmann einen stellungstypischen Vorstoß, wonach eine verfahrene Lage entstand, in der es für beide Seiten nicht viel zu tun gab. Folgerichtig wurde der Punkt geteilt.

Mannschaftskapitän Christian Gebhardt schockierte an Brett 6 mit einem „unmöglichen“ Zug, der bei näherem Hinsehen nicht nur durchaus möglich, sondern auch noch sehr gut war, da er gegnerische Felderschwächen aufdeckte und für entscheidenden Materialvorteil sorgte.

Der Spitzenreiter aus Hochfranken zog allerdings bald wieder gleich: Im Streben nach Initiative hatte sich Matthias Bergmann mit seinen Figuren an Brett 3 zu weit nach vorne gewagt, wo sie sich schutzlos einem Gegenangriff ausgesetzt sahen.

Den Seubelsdorfer Anschlusstreffer erzielte Jürgen Gegenfurtner an Brett 1: Just als dessen Gegner glaubte, ihm eine tückische taktische Grube gegraben zu haben, fiel er selbst auf einen pfiffigen, nicht mehr parierbaren Konter herein.

Würde Tobias Kolb an Brett 2, der schon seit langem jede Ligapartie gewonnen hatte, die Seubelsdorfer Führung ausbauen? Lange sah es danach aus, denn obwohl er auf einen eröffnungstechnisch gut vorbereiteten Gegner gestoßen war, erarbeitete sich Kolb ein aussichtsreiches Endspiel. Darin lief ihm allerdings die Zeit davon, so dass er über ein Unentschieden nicht hinauskam.

Nun versuchten die Hofer druckvoll, das Match doch noch zu drehen. Dementsprechend verlief die Partie an Brett 7 ähnlich einem bekannten Märchen, mit Uwe Voigt in der Rolle des Igels, der mit der passenden Verteidigung immer schon zur Stelle war, wenn sein Kontrahent hasenflink eine Dame-Läufer-Batterie bemühte, um zu einem Königsangriff zu kommen. Anders als in jener Geschichte endete dies nicht mit dem Zusammenbruch der hektischen Seite, sondern nach Abtausch des Angriffspotenzials mit einem Remis.

An Brett 8 verteidigte sich währenddessen Tudor Fosca Lutz zäh in einem Läuferendspiel mit Minusbauern. Er musste sich schließlich aber der Übermacht beugen.

Beim Stand von 3,5 : 3,5 musste die Entscheidung daher an Brett 4 in der Partie von Ivan Adamovic fallen, der sich bis dahin schon einen großen Vorteil erarbeitet hatte. Aufgrund findiger Gegenwehr kam es aber zu einem Handgemenge mit abenteuerlichen Materialverteilungen, in dem jedes Ergebnis des Spiels und damit des Wettkampfs insgesamt möglich erschien. Zeitweise kämpften zwei Türme und drei Bauern gegen einen Turm und zwei Läufer. Zuletzt konnte Adamovic die Partie jedoch wieder unter Kontrolle bringen und einen Bauern gewinnbringend zur Dame befördern.

Die Überraschung, für die Seubelsdorf diesmal gut war, fiel aus seiner Sichtweise also positiv aus: ein knapper, doch verdient erkämpfter 4,5: 3,5-Sieg, der eine dringend nötige Entlastung im Abstiegskampf anbahnt.

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

08.12.2019SoBVO4. Runde Bezirksoberliga: SC Waldsassen I - SVS IWaldsassen

 

4SC Waldsassen 1DWZ-SV Seubelsdorf 1DWZ5 - 3
11Sprenar, Petr2216-2Kolb, Tobias2124½ - ½
24Schmid, Michael2023-3Bergmann, Matthias2007½ - ½
38Skokan, Zdenek1883-5Hofmann, Marko19620 - 1
49Oppl, Siegfried1904-6Gebhardt, Christian1880½ - ½
510Fröhlich, Markus1830-7Voigt, Uwe, Prof. Dr.1843½ - ½
611Braunschläger, Uwe1799-8Focsa Lutz, Tudor13301 - 0
712Burc, Zdenek1847-10Drechsel, Hans-Jürgen15071 - 0
815Vogl, Matthias1539-11Mager, Kilian15871 - 0
Schnitt:1880-Schnitt:1780 

 

Trotz Kraftanstrengung: Seubelsdorfer Erste unterliegt Waldsassen mit 5 zu 3

Das Auswärtsspiel gegen den SC Waldsassen 1 trat die Seubelsdorfer Erste mit einem doppelten Handicap an: Nicht nur war die längste Anfahrt der Saison zu bewältigen; es fehlten darüber hinaus erneut zwei Stammspieler.

Aber auch oder gerade unter diesen Bedingungen kämpften die Seubelsdorfer zäh um jeden Zähler.

So versuchte Matthias Bergmann an Brett 2 mit Schwarz, die Stellung ins Ungleichgewicht zu bringen, um sich Chancen auf einen Vorteil zu wahren. Sein Gegner ging allerdings auf Nummer Sicher und erzwang dadurch eine Punkteteilung.

Im Ringen um Initiative ließen es Tobias Kolb am ersten und Hans-Jürgen Drechsel am siebten Brett zu, dass jeweils eine ihrer Figuren vorübergehend vom Spielgeschehen ausgeschlossen wurde. Bei Kolb handelte es sich dabei um einen Läufer, bei Drechsel sogar um die Dame.

Um eine überlegene Stellung zu erreichen, opferte Tudor Fosca Lutz an Brett 6 einen Bauern nach dem anderen, bis er insgesamt fünf dieser Steine investiert hatte.

An Brett 8 sah sich Mila Gerikan nach ruhigem Auftakt wachsendem Figurendruck ausgesetzt.

Inzwischen entspann sich an Brett 3 ein interessantes Ringen: Marko Hofmann rückte mit seinen Figuren unternehmungslustig voran. Sein Gegner versuchte, die Eindringlinge zurückzuwerfen und ließ seinen König zunächst in der Mitte stehen, um es im Unklaren zu lassen, wohin der Angriff gehen sollte. Schließlich sah er sich aber doch gezwungen zu rochieren, und nach vorübergehendem strategischem Rückzug führte Hofmann einen mustergültigen Mattangriff durch.

Währenddessen beutete Uwe Voigt an Brett 5 Felderschwächen aus und verhinderte so über zwanzig Züge hinweg die vollständige Entwicklung seines Opponenten. Dieser konnte sich nur dadurch befreien, dass er einen gefährlichen Zentralvorstoß zuließ. In beiderseitiger Zeitnot wickelte Voigt zwar in ein vorteilhaftes Dame-Springer-Endspiel ab. Kaum war die Zeitkontrolle überstanden, lief er aber unversehens in ein Dauerschach.

Noch ungünstiger erging es Drechsel, Gerikan und Lutz, die sich nach langer Gegenwehr materieller und positioneller Überlegenheit geschlagen geben mussten.

Um so verbissener bemühte sich Mannschaftskapitän Christian Gebhardt, seine Partie an Brett 4 zu gewinnen. Aus einer überlegenen Stellung heraus erreichte er ein Endspiel mit Läufer und Turm gegen Turm, das aber doch nur einen friedlichen Ausgang gestattete.

Mittlerweile hatte sich Kolb nicht nur freigekämpft, sondern sogar einen Springer gegen einige Bauern gewonnen. Sein Vorteil verwandelte sich mehrfach, aber gerade, als Kolb ein Damenendspiel mit zwei Mehrbauern erreicht hatte, stellte es sich heraus, dass auch er den Schachgeboten der fremden Dame nicht zu entrinnen vermochte.

SVS 1 verlor somit 5:3 und geht nur einen Platz vom Tabellenende entfernt in die Winterpause.

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

24.11.2019SoBVO3. Runde Bezirksoberliga: SVS I - FC Nordhalben ILichtenfels

 

3SV Seubelsdorf 1DWZ-FC Nordhalben 1DWZ3½ - 4½
11Gegenfurtner, Jürgen2323-1Wunder, Horst20731 - 0
22Kolb, Tobias2125-2Wunder, Stefan19891 - 0
35Hofmann, Marko1962-3Müller, Sven17840 - 1
46Gebhardt, Christian1880-4Burgemeister, Wolfgang19060 - 1
57Voigt, Uwe, Prof. Dr.1843-5Scherbel, Hans1882½ - ½
68Focsa Lutz, Tudor1330-6Schultes, Dieter1813½ - ½
710Drechsel, Hans-Jürgen1507-7Stumpf, Hilmar1742½ - ½
814Eslauer, Alexander1326-8Zimmermann, Frank17700 - 1
Schnitt:1787-Schnitt:1869 

 

 

High Noon für ein Hippo

Seubelsdorfer Erste trotz guter Einzelleistungen glücklos

Nach fulminanter Rückkehr mit einem 6,5:1:5 zum Auftakt lief die erste Mannschaft des Schachvereins Seubelsdorf in den nächsten beiden Runden dem nötigen Quäntchen Glück trotz guter Einzelleistungen hinterher.

Aufgrund des Ausfalls etlicher Stammspieler, von denen einer krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt hatte, kamen die Seubelsdorfer in der zweiten Runde bei einem Auswärtsspiel in Höchstadt an der Aisch in Unterzahl nur zu einem 2,5:5,5. Einen ganzen Punkt holte dabei als einziger Tobias Kolb, dessen Leistungskurve ungebrochen nach oben zeigt.

In der dritten Runde gelang es SVS I im Heimspiel gegen die Erste aus Nordhalben immerhin mit einer kompletten Achtermannschaft anzutreten, auch wenn wieder zwei Stammspieler fehlten.

Dass dies ohnehin keine leichte Aufgabe sein würde, war von vornherein klar, sind die Nordhalbener doch ein sehr beständiges Team, das die Bezirksoberliga schon mehrfach getoppt hat, nicht zuletzt, weil es an den beiden Spitzenbrettern von den beiden überaus erfahrenen Brüdern Horst und Stefan Wunder geleitet wird.

An drei Brettern glich sich das Geschehen auf eigentümliche Weise: Eine Seite griff an, erlangte dadurch positionelle Vorteile, bekam dann aber Angst vor der eigenen Courage, sah drohende Gefahren, wo gar keine waren, und stimmte daher einer vom Gegner dankbar angenommenen Punkteteilung zu.

Bei Uwe Voigt an Brett 5 ereignete sich dies zuungunsten, bei Tudor Fosca Lutz an Brett 6 und bei Hans-Jürgen Drechsel an Brett 7 zugunsten von Seubelsdorf.

Zumindest Voigt hätte seine Partie weiterspielen sollen. Zwar sah es zum Zeitpunkt des Friedensschlusses nicht schlecht für Seubelsdorf aus, aber das sollte sich alsbald ändern.

Marko Hofmann verleitete die feindliche Dame an Brett 3 dazu, auf Bauernjagd zu gehen. Doch versäumte er es, dies für einen entscheidenden Zeitgewinn auszunutzen. Nach einer Abwicklung ins Endspiel war er hoffnungslos unterlegen und musste kapitulieren.

An Brett 3 versuchte Mannschaftskapitän Christian Gebhardt, eine leichte materielle Einbuße wettzumachen, vergrößerte sie aber nach einem Versehen nur noch mehr. Auch er musste sich schließlich einer erdrückenden Übermacht beugen. So befand sich Seubelsdorf unversehens mit zwei Zählern im Rückstand.

In den drei verbliebenen Partien erhöhte sich unterdessen die Schlagzahl, ging es doch gegen 12 Uhr auf die Zeitkontrolle zu, bis zu der 40 Züge absolviert sein mussten.

An Brett 2 hatte es Tobias Kolb mit einem „Hippopotamus“ zu tun. In diesem Eröffnungssystem, das ihm Stefan Wunder vorgesetzt hatte, wagt sich der Schwarze nur mit einigen wenigen Bauern nach vorne und bleibt ansonsten, wie eben so manches Flusspferd, untergetaucht. Wer dagegen zu ungestüm vorgeht, kann leicht vom wuchtigen Gegenschlag überrollt werden. Kolb ließ indessen die Mittagszeit zum High Noon für den Hippo werden: Er drang mit seinen Figuren langsam aber gewaltig in die gegnerische Position ein. Nachdem er Turm gegen Springer gewonnen hatte, sah es kurzfristig danach aus, als sei er dafür zurückgeworfen worden. Mit zwei Kraftzügen machte er sich aber wieder zum Herren des gesamten Brettes und damit erneut zum Sieger in einem Spitzenspiel.

Die beiden noch verbliebenen Partien am ersten und am letzten Brett gerieten zu epischen Schlachten, die sich über die gesamte Spielzeit erstreckten.

An Brett 1 sicherte sich Jürgen Gegenfurtner gegen den zweiten „Wunderbruder“ in einem zähen positionellen Ringen leichte, aber nachhaltige Pluspunkte, nämlich Raumvorteil und das Läuferpaar. Allerdings drohte sein Gegenüber ständig damit, die Stellung endgültig zu verriegeln, was Gegenfurtner stets gerade noch zu verhindern wusste.

Gegen eine Bauernwalze am Damenflügel setzte Alexander Eslauer an Brett 8 darauf, den gegnerischen König in Bedrängnis zu bringen, auch indem er seine eigenen Bauern am Königsflügel nach vorne drückte. Sein Gegenspieler verschaffte sich dabei zwar gefährliche Freibauern, geriet darüber aber in haarsträubende Zeitnot. Nachdem diese überstanden war, blieb dem Seubelsdorfer trotz hartnäckiger Gegenwehr nur die Aufgabe.

Damit war das Match zwar schon entschieden, Gegenfurtner ließ es sich aber nicht nehmen, seine Partie zu einem glanzvollen Ende zu führen. In einer Links-Rechts-Kombination deutete er zunächst einen Einbruch auf dem Königsflügel an, wandte sich dann zur anderen Brettseite, wohin sich der feindliche Monarch inzwischen geflüchtet hatte, öffnete dort eine Linie und gewann nach einem gefälligen Opfer mit einem klassischen sogenannten Epauletten-Motiv: Der König, auf den er es abgesehen hatte, erstickte inmitten seiner eigenen Schwerfiguren.

Die knappe 4,5:3:5-Niederlage gegen einen Favoriten der Liga ließ das Seubelsdorfer Potenzial zwar erahnen, erhöht allerdings den Druck, dieses Potenzial in den nächsten Runden auch zur Geltung zu bringen.

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

10.11.2019SoBVO2. Runde Bezirksoberliga: SC Höchstadt/Aisch I - SVS IHöchstadt

 

3SC Höchstadt/Aisch 1DWZ-SV Seubelsdorf 1DWZ5½ - 2½
11Seidel, Peter2103-2Kolb, Tobias21250 - 1
23Brunsch, Michael1968-3Bergmann, Matthias2007½ - ½
34Mönius, Alexander1957-4Adamovic, Ivan1939½ - ½
45Koch, Christian1949-   + - -
56Schwarzmann, Tobias1918-6Gebhardt, Christian18801 - 0
67Schwarzmann, Holger, Dr.1807-8Focsa Lutz, Tudor13301 - 0
78Mönius, Oliver1831-10Drechsel, Hans-Jürgen1507½ - ½
89Gorka, Michael1781-17Kühnberger, Maximilian11741 - 0
Schnitt:1914-Schnitt:1708 

 

 


 

20.10.2019SoBVO1. Runde Bezirksoberliga: SVS I - TSV Kirchenlaibach ILichtenfels

 

4SV Seubelsdorf 1DWZ-TSV Kirchenlaibach 1DWZ6½ - 1½
11Gegenfurtner, Jürgen2323-3Oschetzki, Stefan20021 - 0
22Kolb, Tobias2065-4Reichel, Alfred19521 - 0
33Bergmann, Matthias2007-7Koch, Stefan19001 - 0
44Adamovic, Ivan1939-9Doleschal, Johannes1857½ - ½
55Hofmann, Marko1962-10Malzer, Werner1813½ - ½
66Gebhardt, Christian1880-11Bodenschatz, Josef1772½ - ½
77Voigt, Uwe, Prof. Dr.1843-13Andres, Andrei17431 - 0
88Focsa Lutz, Tudor1330-17Gähler, Friedhart15911 - 0
Schnitt:1918-Schnitt:1828 

 

Ruhmreiche Rückkehr - Die Seubelsdorfer Erste feiert guten Einstand in der Bezirksoberliga

Wirst du als Absteiger demoralisiert gleich nach hinten weitergereicht? Oder kannst du an den Schwung anschließen, der dich in die höhere Liga hinaufgebracht hat, und von den dort gemachten Erfahrungen profitieren? Vor diesen Fragen  stand die erste Mannschaft des Schachvereins Seubelsdorf, die trotz zäher Gegenwehr nach einer Saison in der Regionalliga am 20. Oktober wieder in der Oberliga des Schachbezirks Oberfranken anzutreten hatte.

Noch dazu stand ein Heimspiel gegen die Erste des TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf an, deren erfahrene Kämpen den Seubelsdorfern früher schon manchen Mannschaftspunkt abspenstig gemacht hatten. Immerhin konnte Seubelsdorf diesen erneuten Einstand in voller Stärke wagen – alle Stammspieler waren an ihrem Platz.

Deren Nummer Eins setzte gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen am Spitzenbrett, und noch dazu (wie an allen ungeraden Brettern für Seubelsdorf) mit Schwarz: Fide-Meister Jürgen Gegenfurtner ließ sich von einem wildromantischen Ansturm nicht aus der Ruhe bringen, sondern sammelte kleine Vorteile, bis es sein Kontrahent war, der die Partie in nur 19 Zügen enerviert einstellte.

An Brett 4 spielte Ivan Adamović mit allen Figuren auf ein Tor, nämlich den gegnerischen König, vermochte die gewiefte gegnerische Abwehr aber nicht zu durchbrechen, so dass die Partie schließlich unentschieden endete.

Wie verbissen gekämpft wurde, zeigte sich daran, dass nach drei Stunden Spielzeit nur diese beiden Partien beendet waren, während das Geschehen an den anderen Brettern üppig hin und her wogte.

Im Ringen um Initiative hatte Mannschaftskapitän Christian Gebhardt an Brett 6 einiges an Material gegeben und war froh, sich in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern retten zu können, das eine Punkteteilung erlaubte.

Matthias Bergmann durchbrach an Brett 3 frühzeitig die Symmetrie, die sein Gegenüber ihm aufzwingen wollte. Von einem überraschenden Bauernvorstoß nur vorübergehend aus dem Tritt gebracht, kassierte der Mentor des Seubelsdorfer Schulschachs die Eindringlinge kurzerhand ein und gewann zuletzt mit einer netten Springergabel.

Marko Hofmann erbeutete an Brett 5 zwar mit einer kleinen Kombination einen Bauern. In einer verschachtelten Stellung konnte er diesen Vorteil allerdings nicht verwerten und büßte ihn beim Versuch, die Position zu öffnen, vollends ein, woraufhin die Partie friedlich endete.

Eine Zeitlang sah es so aus, als könnten die Gäste, die schon zwei Punkte zurücklagen, das Match an den hinteren Brettern doch noch drehen.

An Brett 7 geriet Uwe Voigt nach einem positionell riskanten Zug unter Druck. Lutz Tudor Fosca baute sich an Brett 8 langsam, aber zielstrebig im Zentrum und am Königsflügel auf, stieß dort aber auf eine elastische Auffangstellung. Jedoch fügte sich sein Gegner selbst Schwächen zu, an denen er zugrunde ging, nachdem Tudor Fosca auch noch die einzige offene Linie besetzen konnte. Mit energischem Gegenspiel hatte Voigt mittlerweile das Heft des Handelns wieder an sich gerissen und schuf dank dominanter Dame und leichtfüßigem Läuferpaar bei vollem Brett eine Zugzwangstellung, die auch ihm den ganzen Punkt bescherte.

Obwohl die Begegnung schon entschieden war, schöpfte Seubelsdorfs Jungstar am zweiten Brett fast die volle Bedenkzeit aus: Tobias Kolb, fleißigster Punktesammler in der vergangenen Regionalligasaison überhaupt und durch zahlreiche Turniererfolge seit neuestem mit einer Wertungszahl über 2000 versehen, demonstrierte mit der Sicherheit eines Uhrwerks, wie sich ein als schwierig verrufenes vorteilhaftes Turmendspiel auch tatsächlich gewinnen lässt.

Mit einem Gesamtergebnis von 6,5 : 1,5 bei fünf Siegen und ohne Verlustpartie feierte die Seubelsdorfer Erste somit einen gelungenen Neustart in der Bezirksoberliga.

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt
Bildquelle: Christian Gebhardt

 

Klaus Wiemann  | klaus@wiemann-ke.de