Schachverein Seubelsdorf
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TERMINVORSCHAU:

 

16.11.-18.11.2018 Fr- Jugend 16. Sternturnier Jena
So
         
18.11.2018 So Offen 6. Offene Bamberger Stadt-Schnellschachmeisterschaft Bamberg
         
24.11.2018 Sa BVO Oberfränkische Schulschach Mannschaftsmeisterschaft Bindlach
         
24.11.2018 Sa CNLK 3. Runde Kreisoberliga / Beginn: 14.00 Uhr Ligamanager
         
25.11.2018 So BSB / BVO 3. Runde Regionalliga Nordwest Ligamanager

 


TRAINING:

wöchentlich Freitag    Jugend:
17.00 bis 18.00: Jugendtraining in Gruppen nach Spielstärke
(gezieltes Training, Anregungen/gespielte Partien mitbringen)

ab 18.00: Jugendabend - Spielen - Blitz - Tandem - Sonstiges

Erwachsene:
ab 19.00: Training; anschließend Clubabend
Myconius-Haus
Lichtenfels
Kronacher Str. 16
rechts der Kirche

 


AKTUELLES:

 

11.11.2018SoBSB2. Runde Regionalliga NordwestLigamanager

 

1 SV Seubelsdorf 1 DWZ ELO - FC Marktleuthen 1 DWZ ELO 3½ - 4½
1 2 Michalek, Michal 2134 2129 - 1 Wilfert, André 2059 2114 1 - 0
2 3 Bergmann, Matthias 2049   - 2 Kopp, André 2133 2236 ½ - ½
3 4 Adamovic, Ivan 1939   - 3 Lorenz, Mark 2062 2206 0 - 1
4 5 Hofmann, Marko 1952 1899 - 4 Kirschneck, Toralf 2083 2088 ½ - ½
5 6 Gebhardt, Christian 1909 1906 - 5 Reißner, Andreas 2010 2071 ½ - ½
6 7 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1833 1899 - 6 Stingl, Rene 1980 1891 0 - 1
7 8 Kolb, Tobias 1766 1756 - 8 Küspert, Helmut 1935 1949 1 - 0
8 13 Werner, Sebastian 1528   - 9 Deml, Tilo 1936 1912 0 - 1
Schnitt: 1888 1917 - Schnitt: 2024 2058  

  

Spannender Kampf um erste Mannschaftspunkte

Obwohl oder gerade weil die erste Mannschaft des Schachvereins Seubelsdorf in der ersten Regionalligarunde recht deutlich mit einer 2,5:5:5-Auswärtsniederlage „aufgeschlagen“ war, ging es im ersten Heimspiel beim Kampf um ersten Mannschaftspunkte sehr ambitioniert zur Sache. Zwar war die Gastmannschaft, der FC Marktleuthen, mit oberfränkischen Spitzenspielern gespickt, doch ergab sich ein spannendes und sehr enges Rennen um den Erfolg.

Am ersten Brett der Seubelsdorfer sah es zuerst allerdings bedenklich aus, denn es blieb eine halbe Stunde lang unbesetzt. Dann aber kam Michal Michalek doch noch rechtzeitig mehr oder weniger frisch von der Straße zum Zug. Die lange Anfahrt war ihm nicht anzumerken. Vielmehr manövrierte er mit einem verwirrenden Wirbel dreier Schwerfiguren und eines Springers seinen Gegner so geschickt aus, dass dieser zuletzt von selbst in eine entscheidende Gabel lief.

Michal Michalek (vorne rechts) plant die Invasion der gegnerischen Stellung

 

Überaus „cool“ agierte auch Jungspieler Tobias Kolb an Brett 7: Für eine Initiative auf beiden Flügeln ließ er seinen König mitten auf dem Brett stehen und durch ein bedrohlich wirkendes, aber gelassen pariertes Opfer auf den Damenflügel treiben, wo er für einen überlegenen Endspielsieg bestens platziert war.

Matthias Bergmann brach am zweiten Brett zwar auf der Damenseite durch, musste dafür aber auf dem Königsflügel Zugeständnisse machen, was zu einem dynamischen Gleichgewicht und schließlich zum Unentschieden führte.

Nun begann eine Aufholjagd der Gäste: An Brett 8 kämpfte Sebastian Werner vergebens darum, verlorenes Material durch Figurenaktivität wettzumachen. Nach Vereinfachungen musste er sich geschlagen geben.

Uwe Voigt erarbeitete sich an Brett 6 zwar eine schöne Angriffsstellung, grübelte aber über eine gegnerische Finte so lange, dass er erst den Faden und anschließend aufgrund einer Zeitüberschreitung auch noch die Partie verlor.

Um das Blatt wieder zugunsten der Seubelsdorfer zu wenden, versuchte Marko Hofmann an Brett 4 in mehreren Anläufen, seinen Gegenspieler taktisch aus dem Konzept zu bringen. Doch reagierte dieser stets sehr präzise und sorgte zuletzt durch einen Bauernvorstoß für ein unentrinnbares Dauerschach.

Angesichts des Standes von 3:3 wurden an den beiden verbliebenen Brettern Nerven und Bedenkzeit bis zum Äußersten in Anspruch genommen. In der Partie von Mannschaftskapitän Christian Gebhardt kam es an Brett 5 zu der eigenartigen Situation, dass sich beide Seiten in einem damenlosen Mittelspiel mit einer Handvoll Figuren auf den feindlichen König stürzten. Aus den haarsträubenden Verwicklungen ging Gebhardt mit einigen Mehrbauern in ein Turm-Leichtfigur-Endspiel über, in dem ihm sein langschrittiger Läufer zusätzlichen Vorteil zu verschaffen schien.

Am dritten Brett befreite sich Ivan Adamović aus einer beengten Stellung, musste dafür aber riskantes materielles Ungleichgewicht in Kauf nehmen. Er wollte es mit einem Qualitätsofper sogar noch verschärfen, um Siegeschancen zu wahren, übersah dabei aber, dass Turm und Springer des Gegners an einem fatalen Mattnetz gestrickt hatten.

In der Zwischenzeit war Gebhardt in ein reines Turmendspiel geraten und sein Bauernplus hatte sich so stark reduziert, dass er die Punkteteilung nicht mehr abwenden konnte.

Der erste Seubelsdorfer Mannschaftspunkt in der Regionalliga ließ damit zwar noch auf sich warten, war aber mit dem denkbar knappen Ergebnis von 3,5:4,5 schon in greifbare Nähe gerückt.

Bericht und Foto: Prof. Dr. Uwe Voigt

   


 

10.11.2018Sa2. Runde KreisoberligaLigamanager

  

4 Coburger SV II DWZ - SV Seubelsdorf II DWZ 4½ - 3½
1 1 Schlottermüller, Stephan 1561 - 1 Wiemann, Daniel 1686 ½ - ½
2 2 Ros, Peter 1629 - 2 Kolb, Verena 1713 0 - 1
3 3 Bikteev, Valeri 1529 - 3 Kratzert, Dieter 1674 1 - 0
4 4 Ankert, Daniel 1360 - 6 Schmidt, Hartmut 1629 ½ - ½
5 6 Gubesch, Adolf 1433 - 9 Wiemann, Vanessa 1356 ½ - ½
6 7 Hübner, Benjamin   - 13 Focsa Lutz, Tudor 1152 0 - 1
7 8 Gahn, Arno 1430 - 14 Süppel, Florian 1129 1 - 0
8 10 Rommel, Ruprecht 1464 - 18 Franke, Andreas 838 1 - 0
Schnitt: 1486 - Schnitt: 1397

 

 


 

21.10.2018SoBSB1. Runde Regionalliga NordwestLigamanager

  

1 SF Sailauf 1 DWZ ELO - SV Seubelsdorf 1 DWZ ELO 5½ - 2½
1 2 Zentgraf, Alexander 2161 2154 - 3 Bergmann, Matthias 2049   ½ - ½
2 3 Junker, Magnus 2051 2004 - 5 Hofmann, Marko 1952 1899 1 - 0
3 4 Grod, Andreas 2026 2028 - 6 Gebhardt, Christian 1909 1906 ½ - ½
4 6 Elbert, Gebhard 1910 1956 - 7 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1833 1899 ½ - ½
5 9 Oster, Klaus 1830 1899 - 8 Kolb, Tobias 1766 1756 ½ - ½
6 10 Hasenstab, Robin 1766 1844 - 10 Drechsel, Hans-Jürgen 1516   1 - 0
7 11 Karl, Winfried 1946 2057 - 12 Mager, Kilian 1588   ½ - ½
8 12 Fäth, Christian 1723 1758 - 17 Focsa Lutz, Tudor 1152   1 - 0
Schnitt: 1926 1962 - Schnitt: 1720 1865

 

In weiter Ferne so neu: erstes Regionalligaspiel des Schachvereins Seubelsdorf

Seit Jahren hatte die „Erste“ des Schachvereins Seubelsdorf darauf hingearbeitet, aus der Bezirksoberliga aufzusteigen.

Mit dem zweiten Platz schien dieses Ziel in der vergangenen Saison knapp verfehlt worden zu sein, wurde dann aber dank des Rückzugs einer Bindlacher Mannschaft doch noch erreicht. Neu war für die Seubelsdorfer auch die Entfernung, die sie gleich in der ersten Runde zu einem Auswärtsspiel zurücklegen mussten: Erst nach 200 Kilometern war das Ziel erreicht, das Spiellokal der Schachfreunde Sailauf im gleichnamigen Spessartort nahe Aschaffenburg.

Zwar fielen ein für den Transport eingeplantes Auto sowie zuvor schon drei Stammspieler aus, doch all dies konnte die Seubelsdorfer nicht daran hindern, den historischen Moment ihres ersten Einsatzes in der Regionalliga Nordwest zu begehen.

Am Spitzenbrett verpasste Matthias Bergmann eine Gelegenheit dazu, die Initiative zu ergreifen, und musste bald schon in eine Punkteteilung einwilligen.

Dasselbe Ergebnis erzielte Uwe Voigt an Brett 4, indem er einen ungestümen Angriff abwehrte und die ihm dabei zugefügte Bauernschwäche auflöste.

Auch an Brett 5 fand sich Tobias Kolb in einer völlig ausgeglichenen Stellung wieder und schloss daher Frieden.

Zu diesem Zeitpunkt zeichnete es sich schon ab, dass Tudor Fosca Lutz an Brett 8 eine zähe Verteidigung bevorstand.

Zwar führte er sie geschickt, doch strebte Marko Hofmann an Brett 2 um so energischer einen Punkt für Seubelsdorf an. Seine Partie geriet zu einem taktischen Duell auf der Hängebrücke, bei dem Hofmann als erster das Gleichgewicht verlor.

Kilian Mager konnte an Brett 7 nicht dazu beitragen, den Rückstand aufzuholen, da sein Opponent jede Spannung aus dem Spiel nahm, was zu einem Remis führte.

Zum tragischen Helden der Begegnung geriet Hans-Jürgen Drechsel an Brett 6: Durch ein völlig korrektes Figurenopfer errang er kräftige Initiative. In einem Moment der Unachtsamkeit ließ er es jedoch zu, dass die feindliche Dame entscheidend in seine Stellung eindrang.

Nachdem in der Zwischenzeit Fosca Lutz trotz hartnäckigem Widerstand ebenfalls verloren hatte, wies Seilauf 1 nun einen uneinholbaren Vorsprung von drei Punkten auf.

Um wenigstens einen ganzen Zähler für Seubelsdorf zu holen, spielte Mannschaftskapitän Christian Gebhardt an Brett 3 eine Stellung mit interessantem materiellem Ungleichgewicht bis zum Schluss aus, der allerdings nach wechselseitig fintenreichem Spiel ebenfalls in einem Unentschieden bestand.

Zwar ließen sich die ausgeruhten, an den meisten Brettern von der Wertungszahl her überlegenen und bereits ligaerfahrenen Gastgeber letzten Endes also nicht die Butter vom Brot nehmen, doch kam das Endergebnis von 5,5:2,5 zugunsten von Sailauf 1 durch einen spannenden und keineswegs einseitigen geistigen Kampf zustande.

Bericht:
Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

20.10.2018SaCNLK1. Runde KreisoberligaLichtenfels

 

2 SV Seubelsdorf II DWZ - SK Weidhausen II DWZ 3½ - 4½
1 1 Wiemann, Daniel 1686 - 1 Hempfling, Herbert 1723 1 - 0
2 3 Kratzert, Dieter 1674 - 2 Gugisch, Frank 1691 ½ - ½
3 5 Drechsel, Hans-Jürgen 1516 - 3 Herdin, Volker 1785 ½ - ½
4 6 Schmidt, Hartmut 1629 - 5 Knauer, Manfred 1576 0 - 1
5 8 Hofmann, Bojana 1431 - 6 Knauer, Finn 1476 ½ - ½
6 9 Wiemann, Vanessa 1356 - 8 Günther, Dieter 1618 1 - 0
7 11 Eslauer, Alexander 1342 - 10 Geiger, Alexander 1423 0 - 1
8 18 Franke, Andreas 838 - 15 Kugelberg, Hans 1277 0 - 1
Schnitt: 1434 - Schnitt: 1571

 

Hochspannung bis zum Schluss. Der Favorit aus Weidhausen musste am Ende zittern.

Vielen Dank Euch allen! Und natürlich Glückwunsch nach Weidhausen!

Hat Spaß gemacht, wenngleich das Knarren des Holzfußbodens nicht aus meinen Ohren weichen will...

Bis zum nächsten Mal.

Dani + Klaus

 

Alles Weitere hier im Ligamanager.

 


 

04.08.2018-
12.08.2018
Sa-
So
FIDE-Open Schachsommer 2018 - Tobias Kolb erfolgreichDresden

 

 

Beim Schachsommer 2018 vom 04. bis 12.08. nahm Tobias am FIDE Open 2018 in Dresden teil.

 

Das Turnier teilte sich in drei Leistungsklassen A, B und C auf. Tobias spielte im B-Turnier (1600 - 2100 TWZ).

 

Von Setzplatz 63 von insgesamt 75 TeilnehmerInnen arbeitete er sich im Laufe des Turniers auf einen beachtlichen 30. Platz mit 5 aus 9 Punkten nach oben. Das brachte ihm einen Gewinn von 61 DWZ-Punkten in der Deutschen Schachdatenbank.

 

Zeitgleich spielte im selben voll klimatisierten Turniersaal im Wyndham Garden Hotel die Elite der deutschen Damen im German Masters der Frauen.

 

Zwei Tage vorher startete wiederum im gleichen Spielsaal die Deutsche Schacheinzelmeisterschaft mit allem, was Rang und Namen im Schachsport hat.

 

Der "ranghöchste" Spieler des Turniers war der Supergroßmeister Chao Li vom Stuttgarter SF 1879 mit einer ELO von 2714.

Es war ein perfekt organisiertes Turnier mit interessanten Erfahrungen und Gesprächen.

 

Weitere Informationen sind hier auf der Seite des Veranstalters ersichtlich.

 

Bericht und Fotos: Michael Kolb

 


 

 

21.07.2018 BSJ Bayerische Jugend-Blitz-Einzelmeisterschaft Leipheim

 

Am Samstag, 21. Juli 2018, fand in der Güssenhalle im schwäbischen Leipheim bei Günzburg die bayerische Jugend-Blitz-Einzelmeisterschaft 2018 statt.

Vom heimischen SV Seubelsdorf war Tobias Kolb mit von der Partie. Als amtierender oberfränkischer Blitzmeister in der U14 trat er gegen seine bayerische Konkurrenz an.

 


17 Runden wurden von 10:20 bis 15:00 Uhr bei einer halben Stunde Mittagspause Schlag auf Schlag gespielt.

Hierbei konnte der auf Rang 5 gesetzte Tobias mit 12 Punkten glänzen und am Ende nach 11 Siegen und 2 Remis das Siegerpodest auf Platz 3 mit Pokal erklimmen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Weitere Infos und Tabellen zum Download sind hier auf den Seiten der BSJ verfügbar.

 

Bericht und Fotos: Michael Kolb

 


 

23.06.2018 Open 2. Türmchenturnier Coburg Coburg

 

 

Schachfestspiele in Coburg

Schach, Schach und noch mehr Schach… So könnte das Motto des vergangenen Wochenendes lauten. Parallel zum U16-Halbfinale war der SV Seubelsdorf am Samstag  auf dem Coburg Open vertreten.

Trotz des Halbfinales fanden insgesamt fünf Spieler des SVS ihren Weg in die COJE (Coburger-Jugend-Einrichtung) zur zweiten Auflage des vom TSV Oberlauter durchgeführten Turniers. Abermals waren durch die Räumlichkeiten, die Bewirtung und das Rahmenprogramm perfekte Spielbedingungen gegeben.

In der U8 absolvierte Kacper Gasieniec sein erstes Turnier überhaupt und konnte gleich zu Beginn ein Remis erzielen, das durch einen Sieg in Runde drei gekrönt wurde. In der Endabrunde standen starke 1,5 Punkte und Rang 5 zu Buche.

 

In der U10 war der SV Seubelsdorf durch Lukas Hofmann vertreten. Lukas versuchte, sich kämpferisch im starken Feld zu behaupten, konnte jedoch an diesem für ihn offenbar gebrauchten Tag leider keine Punkte erzielen und belegte  somit Rang 14.

Bereits zu Beginn erwartete Andrei Focsa Lutz eine anstrengende Aufgabe in der U12. Die bereits begonnene Partie musste wegen regelwidriger Stellung neu gestartet werden, diese zog sich dann noch bis in das Endspiel hin, welches in der Zeitnotphase durch Zeitbonifikationen aufgrund von regelwidrigen Zügen eine dramatische Note erhielt. Dennoch ließ sich Andrei nicht aus der Ruhe bringen und konnte das Endspiel zu seinen Gunsten entscheiden. Die Pause zur nächsten Runde geriet folglich kurz, zu kurz, um vollständig zu regenerieren. Insofern musste sich Andrei hier seinem nächsten Gegner geschlagen geben. Im weiteren Turnierverlauf unterstrich Andrei jedoch seine gute Form, erzielte drei weitere Siege und musste sich nur dem späteren Turniersieger und dem Zweitplatzierten geschlagen geben. In der Endtabelle belegte Andrei somit mit 4 Punkten Rang 6.

 

In der U18 nahmen mit Tobias Kolb und Jan Robisch zwei Spieler des SVS teil.

Aufgrund seiner Wertungszahl und Erfahrung fiel Tobias hier die Favoritenrolle zu. Doch sie allein garantierte noch lange nicht den Erfolg. Vielmehr musste es als entscheidend gelten, diese auch aufs Brett zu bringen.

Tobias stellte sich dieser Herausforderung und meisterte sie mit Bravour. Mit voller Punktausbeute sicherte er sich den Siegerpokal in der Altersklasse.

Parallel dazu verlief der Start von Jan Robisch weniger optimal. Gleich zu Beginn kam es zum Vereinsduell mit Tobias und in der zweiten Runde folgte die Paarung  gegen den späteren Zweiten, die ebenfalls zu seinen Ungunsten ausfiel. Doch ließ sich Jan davon nicht entmutigen, sondern legte Kämpferqualitäten an den Tag. In Runde drei bezwang er zunächst Nicolas von Deimling und gestaltete anschließend auch die beiden letzten Begegnungen siegreich. Als Lohn für diese spektakuläre Aufholjagd konnte er sich somit über Rang drei und seinen ersten Pokal freuen.

 

Das Gesamtfazit fällt also sehr erfreulich aus, der SV Seubelsdorf war sowohl in der Breite als auch in der Spitze sehr gut vertreten.

Besonderer Dank geht an dieser Stelle an Schachfreund Georg Klepp für die hervorragende Organisation der Veranstaltung!

Fortschrittstabellen sind hier zu finden.

 

Bericht: Kilian Mager
Foto: Carolin Hofmann

 


 

23.06.2018                Bezirksoberliga - AUFSTIEG perfekt

 

Das bayerische Tripple des SV Seubelsdorf

Seubelsdorf und Bayern. Schachlich scheint das bestens zu passen. 

Bereits in der vorletzten Saison konnte der SVS mit einem Schnellschachteam erstmals auf bayerischer Ebene antreten und erreichte letzte Saison sensationell den Aufstieg in die bayerische Oberliga, die im Herbst sogar offizielle Wettkämpfe gegen Zweitligisten verspricht!

Doch damit nicht genug: Auch die erste Erwachsenenmannschat wird nächste Saison erstmals in der Regionalliga Nordwest auf bayerischer Ebene mitspielen!

Als das Endspiel gegen Bamberg am vorletzten Spieltag knapp zugunsten von Bamberg 2 ausfiel, war die Enttäuschung natürlich groß, zum zweiten Mal nach 2016, als der Traum von der bayerischen Ebene aus juristischen Gründen sein Ende fand, schien er diesmal sportlich geplatzt zu sein.

Dennoch war man sich mannschaftsintern einig, die Saison mit vollem Einsatz würdig zu Ende zu bringen, was mit einem Erfolg gegen die Spitzenmannschaft aus Nordhalben auch gelang. 

Umso größer war die Freude, als seitens des Bayerischen Schachbundes die Nachricht kam, der SV Seubelsdorf könne aufgrund der Abmeldung von Bindlach 2 vom bayerischen Schachbetrieb, in die Regionalliga Nordwest nachrücken.

Schnell stand mannschaftsintern der Beschluss, sich auf diese neue Herausforderungen einzulassen und in der Saison 2018/19 erstmals in der Vereinshistorie auf bayerischer Ebene anzutreten.

 

Hierbei wird Seubelsdorf mit folgenden Teams in einer Liga spielen:

Ergebnis VJ    Regionalliga Nord-West
3. RLNW    FC Marktleuthen 1
4. RLNW    TSV Rottendorf 1
5. RLNW    SC Höchstadt/Aisch 1
6. RLNW    SpVgg Stetten 1
7. RLNW    Kronacher SK 1
8. RLNW    SF Sailauf 1
9. RLNW    SK Bad Neustadt 1
1. Ofr    SC Bamberg 2
1. Ufr    SV Würzburg 2
2. Ofr    SV Seubelsdorf 1

 

Diese neuesten Entwicklungen werden gebührend auf dem Sommerfest am 21.07, das nun auch eine Aufstiegsfeier enthalten wird, gefeiert werden. Wohl selten bot ein zweiter Platz mehr Anlass zur Freude…  

(Zum dritten Team auf bayerischer Ebene siehe Bericht unten.)

 


 

23.06.2018 U16 - Bayerische Jugendmannschaftsmeisterschaft
1. Vorrunde: SV Seubelsdorf - Spvgg Stetten
Ligamanager

 

SV Seubelsdorf bei der bayerischen U16 Mannschaftsmeisterschaft dabei

 

1. Runde am 23.06.18 | Einzelergebnisse aus
1 SV Seubelsdorf DWZ ELO - Spvgg Stetten DWZ ELO 0 - 4
1 1 Focsa Lutz, Tudor 1244   - 2 Roth, Jakob 1961 1853 0 - 1
2 2 Süppel, Florian 1059   - 3 Roth, Ludwig 1644 1600 0 - 1
3 3 Franke, Andreas 839   - 5 Steiner, Luca 1384   0 - 1
4 4 Kühnberger, Maximilian 828   - 6 Steiner, Noah 1324   0 - 1
Schnitt: 992   - Schnitt: 1578 1726

 

Sicherlich nicht weniger unverhofft war die Teilnahme des U16-Teams des SV Seubelsdorf am bayerischen Halbfinale am vergangenen Samstag.

Übrigens gemäß der bis 1999 zurückreichenden Daten die erste einer Seubelsdorfer Mannschaft! Als Spielgemeinschaft mit Michelau war Seubelsdorf zuvor  in die U16 Bezirksmannschaftsmeisterschaft angetreten und hatte hier hinter Bindlach Rang zwei erreicht. Doch abermals profitierte Seubelsdorf von einem Verzicht Bindlachs.

Nachdem kein sportlich qualifizierter Teilnehmer mehr zur Verfügung stand (Seubelsdorf war aufgrund der SG mit Michelau als Vizemeister nicht aufstiegsberechtigt.)  erging die kurzfristige Anfrage an Seubelsdorf, ob man nicht als reine Seubelsdorfer Mannschaft den oberfränkischen Freiplatz einnehmen wolle.

Somit ergab sich für die Spieler des Seubelsdorfer U16-Teams, verstärkt durch den U14-Spieler Florian Süppel, erstmals die Gelegenheit, im Vereinsschach auf bayerischer Ebene zu spielen. Die Aufgabe erwies sich jedoch als alles andere als leicht: Seubelsdorf wurde ein Heimspiel gegen Stetten, also gegen die nominell stärkste Mannschaft Bayerns, zugelost. Auch wenn die Unterfranken auf Ihr Frauenbundesliga erfahrenes Spitzenbrett verzichteten, war der DWZ-Unterschied an den einzelnen Brettern doch beträchtlich, im Schnitt 500 Punkte, am Spitzenbrett sogar 700.

Schon früh ging der Favorit aus Stetten in Führung. Andreas musste bereits in der Eröffnung materiellen Nachteil hinnehmen, seine Kontrahentin hatte anschließend wenig Mühe, den eigenen Vorteil auszubauen, nutzte jede taktische Möglichkeit konsequent und fuhr somit einen souveränen Sieg ein.

An Brett zwei sah sich Florian mit einem forcierten Rochadeangriff konfrontiert, den er nicht abwehren konnte, sodass Stetten mit zwei zu null in Führung ging.

Spannender gestaltete sich die Lage an Brett vier: Maximilian stiftete durch ein überraschendes Opfer auf f7 spürbare Verwirrung, aus der sich sein Gegner erst nach einigen Zügen befreien konnte. Doch auch danach blieb die Partie zunächst offen. Durch starkes Figurenspiel erzielte Maximilian mit kombinatorischem Geschick abermals Ausgleich. Schließlich setzte sein Kontrahent jedoch einen ewigen Freibauern auf d3 durch, dessen langfristige siegbringende Umwandlung nicht zu verhindern war.

Am Spitzenbrett hielt sich Tudor zunächst wacker und ließ sich weder strategisch noch taktisch überspielen.  Dennoch gelang es Jacob Roth im fortgeschrittenen Mittelspiel an der Schwelle zum Endspiel durch einen gut vorbereiteten Zentrumsangriff, einen Bauern zu erobern. Der sich daraus ergebende strategische und materielle Vorteil wurde in der Folge von ihm konsequent genutzt, sodass Tudor schließlich aufgeben musste.

Somit endete der Kampf mit 4 zu 0 für die Gäste, doch sollte das Ergebnis nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Begegnung nicht nur wertvolle Erfahrungen lieferte, sondern auch teilweise enger verlief, als dies die bloßen Zahlen vermuten ließen.

Der SV Seubelsdorf gratuliert der SpVgg Stetten herzlich zum verdienten Sieg und wünscht viel Erfolg bei der bayerischen Endrunde!

Bericht: Kilian Mager

 

Alle Ergebnisse und weitere Informationen sind hier im Ligamanager ersichtlich.

  


 

09.06.2018
Bayerische Schnellschach-Einzelmeisterschaft in Ingolstadt
Jürgen Gegenfurtner ist bayerischer Schnellschachmeister!

 

Toller Erfolg für Jürgen Gegenfurtner! Herzlichen Glückwunsch!

 

  

Weitere Informationen hier auf der Seite des BSB.

 


 

19.05.2018 Sa CNLK Kreisjugend EM
(Hotel Drei Kronen)
Burgkunstadt

 

Kreismeistertitel für den SV Seubelsdorf – Florian Süppel triumphiert in der U14

 

Große Teilnehmerzahl, großer Erfolg!

So oder so ähnlich könnte man das Motto des SV Seubelsdorf bei den Kreisjugendeinzelmeisterschaften der letzten Jahre parataktisch zusammenfassen.  Doch wie würde es dieses Jahr sein? Kann man auch mit wenig (Teilnehmern) viel erreichen?
Die diesjährige Kreisjugendeinzelmeisterschaft – erstmals ausgerichtet in Burgkunstadt unter der Leitung des neuen Kreisjugendleiters Johannes Türk sollte hierauf Antworten geben.

Denn in der Tat war der SV Seubelsdorf leider nur mit einem Spieler, nämlich Florian Süppel, vertreten. Er sah sich hierbei in der U14 (zusammengelegt mit U16 und U18) mit starken Gegnern konfrontiert.

Der Start gestaltete sich, bedingt durch das Spielfrei-Los, sehr entspannt.

Dafür erwartete Ihn jedoch in der zweiten Runde mit Nico Herpich der U18-Routinier des Kronacher SK. Doch durch einen frühen Bauernvorstoß wich Florian in Nebenvarianten aus, um den Gegner aus gewohnten Bahnen zu lenken. Dies verschaffte Florian zunächst auch Raumvorteile. Doch konnte sein Kontrahent diese durch Tempogewinn, Gegenspiel in Zentrum und dynamisches Turmspiel wettmachen und anschließend den positionellen Vorteil in materielles Übergewicht ummünzen, sodass gegen die alsbald folgende Niederlage kein Kraut mehr gewachsen war.

In Runde drei traf Florian Süppel auf Illies Anselm (TSV Oberlauter). Abermals erreichte Florian durch die Wahl einer forcierten Eröffnungsvariante Vorteile;  mehr noch, es gelang früh, den gegnerischen Monarchen aus der Deckung zu holen und diesen noch in der Eröffnung durch das clevere und gut koordinierte Figurenspiel von Läufer, Springer und Dame mattzusetzen.

Tabellarisch gesehen war Florian somit vor der letzten Runde gleichauf mit Mette Rädisch und Philipp Häußer (Kronacher SK) im Kampf um die U14-Krone. Früh konnte hier Mette Rädisch (Kronacher SK) durch das Spielfrei-Los vorlegen, doch bestand sowohl für Florian Süppel als auch für Philipp Häußler noch die Möglichkeit, durch einen Sieg aufgrund der Buchholz-Wertung vorbei zu ziehen.

Ein spannender Kampf stand bevor, zumal beide im direkten Duell gegeneinander antreten mussten. Im Unterschied zu den vorigen Partien konnte keiner der beiden Kontrahenten in der Eröffnung nennenswerte Vorteile erzielen. Auch das Mittelspiel schien zunächst gen Remis hinzuplätschern. Doch nachdem Philipp eine sich bietende taktische Möglichkeit nicht nutzte, schlug Florian beim ersten gegnerischen Fehler eiskalt zu und beendete die Partie rasch in souveräner Manier.

 

 

Somit stand Florian Süppel nach zähem Ringen als Kreismeister fest und konnte somit erstmals den ersehnten Pokal (siehe Foto des Triumphators) entgegen nehmen.

Foto: Johannes Türk

 

 Florian's Trophäe

 

Weitere Einzelheiten hier auf der Seite des Kreises

 


 

09.05.2018-
13.05.2018
Mi-
So
Bamberg Open Bamberg

 

Seubelsdorf auf den Schirm der Schachwelt gebracht:
zwölfter Platz und elfter Preis für Jürgen Gegenfurtner beim 1. Bamberger Open

Wer ist Jürgen Gegenfurtner? Und wo liegt eigentlich Seubelsdorf? Diese Fragen stellten sich vor kurzem auf dem „1. Bamberg-Open“, veranstaltet vom  SC 1868 Bamberg anlässlich seines 150jährigen Bestehens. Diese hochkarätige Schachveranstaltung fand vom 9. bis zum 13. Mai im Bamberger Bistumshaus St. Otto statt.

 

Quelle: Klaus Steffan (Bamberg-Open)

Am A-Turnier für Spieler mit einer Deutschen Wertungszahl (DWZ) ab 1800 nahm, neben 125 anderen Teilnehmern unter anderem aus Bulgarien, Indien und Russland, auch der neue Superstar der deutschen Schachszene teil: Vincent Keymer von den Schachfreunden Deizisau, mit 13 Jahren dank großer Turniererfolge jüngster deutscher Internationaler Meister aller Zeiten.

Auch aus Oberfranken spielten bei diesem internationalen Ereignis, über das im Internet live berichtet wurde, etliche Schachfreunde mit; einer von ihnen konnte sogar als einziger Spieler ohne Titel des Schachverbands Fide in die vorderen Ränge gelangen: Jürgen Gegenfurtner (DWZ 2289). Damit brachte er sich und seinen Heimatverein, den Schachverein Seubelsdorf, deutlich auf den Schirm der Schachwelt.

Die erste Runde begann für Gegenfurtner optimal: Als Schwarzer ließ er bei Stefan Lenhardt (DWZ 2012) vom gastgebenden Verein keinerlei Initiative aufkommen, sicherte sich vielmehr selbst Raum im Zentrum und am Königsflügel und gewann schließlich durch ein gewitztes Abzugsmanöver entscheidendes Material.

In der zweiten Runde ergatterte Gegenfurtner mit Weiß gegen Rainer Roehl (DWZ 2080) von den Schachfreunden Schwerin frühzeitig das Läuferpaar und besetzte strategisch wichtige Punkte. Zwar ließ Gegenfurtner eine taktische K.O.-Chance aus, drückte und spießte aber geduldig weiter, bis er seinem Opponenten die Lust am Weiterspielen genommen hatte.

Mit „zwei aus zwei“ traf Gegenfurtner nach dem hier angewandten Schweizer System auf einen gleich eifrigen Punktesammler, den jungen Großmeister Leon Mons (DWZ 2551) vom Münchner MSA Zugzwang. Gegenfurtner ging diese Herausforderung mit Weiß zunächst furchtlos an, indem er klassisch das Zentrum mit Bauern und Figuren einnahm. Dadurch erreichte er sogar eine leicht vorteilhafte Stellung. Einige wenige allzu defensive Züge reichten allerdings, um die Zentralbastion einstürzen zu lassen, was auch seine restliche Stellung in den Abgrund riss.

Wahre Stärke zeigt sich im Schach gerade beim Umgang mit solchen Niederlagen, und die Losung heißt: nur nicht in eine Verlustserie geraten. Dabei hatte es Gegenfurtner in der vierten Runde gleich wieder, und noch dazu die schwarzen Steine führend, mit einem aufstrebenden Talent zu tun, dem Jugendlichen Kevin Tong (DWZ 2158) vom SC Erlangen 48/88. In einer Modevariante ließ sich Gegenfurtner zwar ein gefährlich mobiles Bauernduo vor die Nase setzen; doch war es diesmal sein Gegenüber, das nicht rechtzeitig das Heft des Handelns ergriff, so dass sich der Seubelsdorfer im Endspiel das Unentschieden retten konnte.
Die fünfte Runde bescherte Gegenfurtner eine der nach wie vor eher seltenen Teilnehmerinnen an solchen Turnieren: die Fide-Meisterin Doreen Troyke (DWZ 2074) vom Erfurter Schachklub. Mit aktivem Figurenspiel nahm Gegenfurtner sie in die Zange und scheuchte die Dame der Dame hin und her, bis er einen Beraubungssieg erzielen konnte.

In der vorletzten Runde saß Gegenfurtner mit Schwarz einem anderen Lokalmatadoren gegenüber, Bernd Hümmer (DWZ 2141) vom SC 1868 Bamberg. Nach Scharmützeln in der Brettmitte und am Damenflügel behielten beide Seiten Schwerfiguren; dafür kämpfte Gegenfurtner mit einem Läufer gegen einen Springer. Gegenfurtner konnte die Stellung offen halten, was den Läufer begünstigte, und stellte mit einer kleinen Kombination seinen Gegner zuletzt vor die tödliche Wahl, einen Turm oder den Springer zu verlieren oder aber mattgesetzt zu werden.

Die siebte und letzte Runde bestritt Gegenfurtner mit Weiß gegen Vitaly Promyshlanskiy (DWZ 2288), einen ukrainischen Fide-Meister in den Diensten des SC Noris-Tarrasch Nürnberg. Gegenfurtner baute eine „Sprungfeder-Stellung“ auf, in der sich seine Kräfte auf engem Raum konzentrierten, damit sie sich dann umso energischer entfalten konnten. Dies verlief zunächst auch plangemäß. Jedoch verpasste Gegenfurtner einen günstigen Durchbruch, gegen den sich Promyshlanskiy sogleich absicherte, woraufhin die Partie in einen Grabenkrieg mündete und nach Abtauschaktionen mit einem Remis endete.

Damit kam Gegenfurtner im Endeffekt auf fünf Punkte aus sieben Partien, was ihm den elften Platz bescherte – punktgleich unter anderem mit dem Neuntplatzierten, dem für einen Aachener Verein spielenden deutschen Großmeister Alexander Donchenko (DWZ 2587).

Das Turnier gewann mit 6 Punkten ein Großmeister aus Deutschland, Vitaly Kunin (DWZ 2545) vom Freibauer Mörlenbach-Birkenau. Zweiter wurde mit 5,5 Punkten Gegenfurtners Bezwinger Mons, nur dank Feinwertung knapp vor dem Drittplatzierten Keymer.

Als weiterer Seubelsdorfer Spieler in diesem Turnier kam Christian Gebhardt (DWZ 1899) mit 2,5 Punkten auf den 109. Platz; nachdem er zunächst ganz vorne mitgespielt hatte, lief anschließend nicht mehr viel für ihn zusammen.

Das B-Turnier für Spieler bis DWZ 1900, an dem 80 Schachfreunde teilnahmen, gewann Silas Backhaus vom SK Sölden mit sechs Punkten aus sieben Runden.

Mit nur einem Punkt Abstand wurde der Seubelsdorfer Jugendliche Tobias Kolb Sechster. Aus dem gleichen Verein kam Daniel Wiemann mit vier Punkten auf den 23. Platz und erreichte Vanessa Wiemann mit zwei Punkten Platz 75.

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

Fünf Seubelsdorfer am Start - drei Preisgewinner!

 

Bei der Premiere des Bamberg-Opens nahmen von uns drei Jugendliche und zwei Erwachsene teil.

Im A-Open nahmen Jürgen Gegenfurtner und Christian Gebhardt teil, im B-Open gingen Tobias Kolb sowie Daniel und Vanessa Wiemann an den Start.

 

 

A-Open:

Jürgen Gegenfurtner verbesserte seinen Startrang um drei Plätze auf Rang 12 und durfte mit 5 Punkten ein Preisgeld in Empfang nehmen.

Auch Christian Gebhardt konnte seine Startposition deutlich verbessern und landete am Ende auf Rang 104 von insgesamt 125 Teilnehmern.

 

B-Open:

Sowohl Tobias Kolb als auch Daniel Wiemann spielten ein starkes Turnier und konnten ihre Startplätze (sicherlich auch bedingt durch die etwas verwirrende Startaufstellung nach ELO-Vorrang...) stark verbessern!

Lohn ihres Einsatzes waren stattliche Preisgelder in der Sonderpreiswertung "Beste Teilnehmer U18", in der Tobias den ersten und Daniel den zweiten Platz belegten.

Tobias platzierte sich im Gesamtfeld auf Rang 6 und Daniel auf Rang 23.

Für Vanessa war der doch relativ große Unterschied in der Spielstärke ihrer Gegner etwas zu groß und musste sich deshalb mit 2 Punkten zufrieden geben.

 

Leider wurde im B-Open keine ELO-Auswertung durchgeführt, sodass man auch weiterhin viele Kilometer in benachbarte Bezirke oder Länder auf sich nehmen muss, um in den "Genuss" einer FIDE-ELO-Auswertung zu kommen. Sehr schade!

 

Alles Weitere ist hier auf der Homepage des Veranstalters zu finden.

 

 


 

10.05.2017 Chronik unseres Vereins - Update und Neufassung

 

Die Chronik unseres Vereins wurde von unserem Kilian ergänzt und um viele Details erweitert.

!!! LESENSWERT !!!

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Mühen!

 

Alle Details sind hier auf den Unterseiten verfügbar.

 


 

10.05.2017 Historie unserer Mannschaften - Update Fieberkurven

 

Die Fieberkurve der 1. Mannschaft und der 2. Mannschaft wurde von Kilian aktualisiert.

 

Klaus Wiemann  | klaus@wiemann-ke.de