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Spielbetrieb - Bezirksliga West


Saison 2013/2014

SG Michelau/Seubelsdorf 2

Mannschaftsführer und Kontaktdaten (ab 01.10.2013):

Kilian Mager, Judenstraße 8+10, 96049 Bamberg
Tel.: 0175 / 480 50 40, Email: mager.kilian_svs@web.de

 

Mannschaftsaufstellung zum Downloaden:

Mannschaft_2_2013_14_2.pdf
Download

 

Endstand Saison 2013/14:

 

RangMannschaft 12345678910 MPktBPkt
1. (Aufstiegsplatz) SC 1868 Bamberg 2 ** 5 3 5 6 7 16 - 2 46,0 - 25,0
2. SV Neustadt b. Coburg ** 4 4 6 6 5 14 - 4 48,0 - 24,0
3. TV 1890 Hallstadt 3 4 ** 4 5 7 14 - 4 47,0 - 25,0
4. RMV Conc. Strullendorf 5 4 4 ** 3 6 6 5 6 12 - 6 42,5 - 29,5
5. SG Michelau/Seubelsdorf 2 ** 3 10 - 8 39,0 - 33,0
6. SF Windheim e.V. 3 ½ 3 5 ** 5 5 10 - 8 35,0 - 37,0
7. (Abstiegsplatz) TSV 1860 Tettau e.V. 2 2 1 2 5 3 ** 5 8 6 - 12 31,5 - 40,5
8. (Abstiegsplatz) SC 1868 Bamberg 3 2 2 3 ** 5 5 6 - 12 28,0 - 43,0
9. (Abstiegsplatz) SC Steinwiesen 3 3 3 3 ** 2 - 16 28,5 - 43,5
10. (Abstiegsplatz) SK Weidhausen 2 1 ½ 2 0 3 ** 0 - 18 13,5 - 58,5

  

9. Spieltag:

 

06.04.2014SoBezirk9. Runde Bezirksliga West:                              

  

2 SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ - TSV 1860 Tettau e.V. DWZ 3 - 5
1 1 Bergmann, Matthias 2049 - 1 Tomaschko, Friedrich 1915 ½ - ½
2 3 Hofmann, Marko 1782 - 2 Münch, Thomas 1847 ½ - ½
3 4 Gebhardt, Christian 1861 - 4 Jarosz, Gerhard 1706 ½ - ½
4 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 - 5 Müller-Welt, Lutz 1675 ½ - ½
5 8 Mager, Kilian 1457 - 7 Weigel, Hermann 1669 0 - 1
6 10 Schmidt, Hartmut 1644 - 8 Radomirovic, Ratomir, Dr. 1456 0 - 1
7 14 Bürckmann, Wolfgang 1506 - 12 Niehaus, Marco 1338 ½ - ½
8 16 Zerr, Benjamin 1549 - 13 Güntsch, Willy 1444 ½ - ½
Schnitt: 1673 - Schnitt: 1631

 

Auf den Spuren des FC Bayern München

Letzte Runde der Schach-Bezirksliga West: Seubelsdorf-Michelau 2 verliert Spiel und erreicht Ziel

 

Wie der FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga, so hatte auch die Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau 2 in der Schach-Bezirksliga West ihr Saisonziel (in ihrem Fall den Klassenerhalt) schon vorzeitig erreicht und trat daher zur neunten und letzten Runde mit einer etwas experimentell zusammengestellten Mannschaft gegen Tettau an. Leider entsprach auch das Ergebnis der Auswärtspartie der Bayern gegen Augsburg…

An Brett 1 musste Matthias Bergmann rasch einem Unentschieden zustimmen, nachdem der Abtausch einiger Figurenpaare die Spannung aus der Stellung genommen hatte. Marko Hofmann an Brett 2 versuchte, mit scharfem Spiel die Initiative an sich zu reißen, sah sich aber von einem Gegenschach ausgebremst und schloss ebenfalls Frieden. Trotz Bauernverlust vermochte auch Hans-Jürgen Drechsel an Brett 4 die Punkteteilung zu erreichen, über die Christan Gebhardt an Brett 3 als umsichtiger Schwarzer seinen Gegner genauso wenig hinauskommen ließ.

 

rechts von vorne nach hinten: Matthias Bergmann, Marko Hofmann, Christian Gebhard

 

Der erste ganze Punkt ging dann an die Gäste aus dem Frankenwald: Schwächende Züge des Gegners provozierten Harmut Schmidt an Brett 6 zu umständlichen Manövern, die ihn im Zentrum und am Königsflügel wehrlos machten. Brett 7 sah ein weiteres Remis, da Wolfgang Bürckmann das Vorankommen der feindlichen Figuren mit einer munteren Damenjagd hemmte. Lange Zeit versuchte der Schüler Benjamin Zerr an Brett 8, einen Mehrbauern durchzudrücken, erreichte aber auch nur einen halben Punkt. Um wenigstens einen Mannschaftszähler zu retten, musste  Kapitän Kilian Mager nun an Brett 5 bis zuletzt mit vollem Einsatz kämpfen, öffnete dabei seine Stellung jedoch zu sehr und büßte entscheidendes Material ein.

 

links von vorne nach hinten: Benjamin Zerr, Wolfgang Bürckmann und Hartmut Schmid

 

Zwar ging das Heimspiel gegen Tettau dadurch insgesamt 3:5 verloren. Die Seubelsdorf-Michelauer Zweite freut sich jedoch darüber, dass sie in einer Reihe von ebenso spannenden wie freundlich-fairen Kämpfen auf den fünften Rang gekommen ist und sich damit ihren Ligaplatz bewahrt hat.

Prof. Dr. Uwe Voigt

Bilder (Quelle: Kilian Mager)

 

 

8. Spieltag:

 

09.03.2014SoBezirk8. Runde Bezirksliga West:                              

  

4 SK Weidhausen 2 DWZ - SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ 1½ - 6½
1 3 Günther, Dieter 1661 - 1 Bergmann, Matthias 2049 0 - 1
2 7 Hempfling, Josua 1456 - 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 0 - 1
3 9 Knauer, Niklas 1431 - 3 Hofmann, Marko 1782 0 - 1
4 10 Engel, Philipp 1347 - 4 Gebhardt, Christian 1861 0 - 1
5 11 Rehe, Norbert 1499 - 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 ½ - ½
6 15 Knauer, Günter 1385 - 8 Mager, Kilian 1457 ½ - ½
7 16 Knauer, Finn 1186 - 10 Schmidt, Hartmut 1644 ½ - ½
8 19 Anton, Peter 1290 - 11 Ganzleben, Rudolf 1619 0 - 1
Schnitt: 1406 - Schnitt: 1726

 

 

Mit Hattrick zum Klassenerhalt

Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau 2 siegt auswärts gegen SK Weidhausen 2

 

Zwar stand der Gastgeber in der achten Runde schon als Absteiger aus der Schach-Bezirksliga West fest. Trotzdem oder gerade deshalb gab Seubelsdorf-Michelau 2 im Auswärtsspiel gegen den SK Weidhausen 2 noch einmal alles, um die eigene Position in der Liga zu festigen. Von Anfang an machten es die Weidhausener jedoch klar, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben würden – schon allein dadurch, dass sie trotz krankheitsbedingter Ausfälle in aussichtsloser Lage ein komplettes Achterteam aufboten.

Ein zähes Ringen zwischen dem Seubelsdorfer Nestor Hartmut Schmidt und einem Weidhausener Schüler mündete an Brett 7 in ein unentschiedenes Endspiel. Hans-Jürgen Drechsel erlangte an Brett 5 zwar Raumvorteil, kam jedoch nach einer Abtauschserie ebenfalls nicht über das Unentschieden hinaus.

Nun aber sorgten die Gäste an den drei ersten Brettern dank rasch aufeinanderfolgender Siege für einen Hattrick. Matthias Bergmann (Brett 1) und Marko Hofmann (Brett 3) glückte dabei jeweils ein schneidiger Königsangriff. Bergmann überwältigte den feindlichen Monarchen dank totaler Zentrumskontrolle in dessen Rochadestellung; Hofmann jagte ihn im Stil der Romantik über das ganze Brett und kreierte ein seltenes reines Figurenmatt. Prof. Dr. Uwe Voigt (Brett 2) sammelte wichtige Bauern ein, erstickte einen Gegenangriff im Keim und punktete angesichts weiteren unabwendbaren Materialgewinns.

Ob die restlichen drei Partien noch den zum Gesamtsieg nötigen halben Punkt bringen würden, blieb aber noch offen. Christian Gebhardt kämpfte an Brett 4 um minimale Endspielvorteile;

Kilian Magers langschrittiger Läufer musste sich an Brett 7 mit einem Randspringer herumschlagen; an Brett 8 kam es in der Partie von Rudolf Ganzleben zu einem Vexierspiel der Fesselungen und Schachgebote zwischen je einem Trio aus Dame, Turm und Leichtfigur. Obwohl er noch auf Vorteil hoffen konnte, nahm Mager schließlich ein Remisangebot an und sicherte damit den Mannschaftssieg.

Ganzleben gewann dank starker Nerven und einem Quantum Glück die Oberhand. Als auch noch Gebhardt durch beharrliches Druckspiel einen ganzen Punkt aus seiner Stellung herausholte, war nicht nur der Mannschaftskampf mit großer Ausbeute an Brettpunkten (6,5 : 1,5) gewonnen; da der unmittelbare Rivale SC Bamberg 3 in einem Fernduell den Kürzeren gezogen hat, darf Seubelsdorf-Michelau 2 dem Saisonabschluss ohne Abstiegssorgen entgegensehen.

Prof. Dr. Uwe Voigt

Fotos: Kilian Mager

 

 

7. Spieltag:

 

23.02.2014 So Bezirk 7. Runde Bezirksliga West:                               

  

3 SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ - SF Windheim e.V. DWZ 5½ - 2½
1 1 Bergmann, Matthias 2049 - 3 Düzardic, Hakan 1878 ½ - ½
2 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 - 4 Lieb, Fabian 1732 1 - 0
3 3 Hofmann, Marko 1782 - 5 Büttner, Martin 1662 1 - 0
4 4 Gebhardt, Christian 1861 - 6 Christof, Oliver 1899 ½ - ½
5 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 - 8 Bergmann, Markus 1692 1 - 0
6 8 Mager, Kilian 1457 - 10 Vetter, André 1639 0 - 1
7 10 Schmidt, Hartmut 1644 - 14 Büttner, Alexandra 1464 ½ - ½
8 14 Bürckmann, Wolfgang 1506 - 15 Kolbeck, Lukas 1452 + - -
Schnitt: 1712 - Schnitt: 1677

 

 

Stürmisches Windheim-Spiel

Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau 2 gewinnt wichtige Begegnung

Vergangenes Jahr kam Seubelsdorf-Michelau 2 auswärts gegen Windheim über ein 4:4 nicht hinaus. In der heurigen siebten Runde der Schach-Bezirksliga West war gegen die eingeschworene Frankenwaldtruppe ein Mannschaftspunkt mehr zu erringen, um größeren Abstand von den Abstiegsplätzen zu erlangen. Obwohl im heimischen ESV-Spielsaal die Raumtemperatur zuerst etwas zu wünschen übrig ließ, ging es deshalb an den Brettern bald heiß her.

Eine unfreiwillige Ausnahme stellte Wolfgang Bürckmann an Brett 8 dar, dessen Gegner nicht erschien und der daher innerhalb von einer halben Stunde kampflos punktete. Wesentlich schwieriger hatte es die Seubelsdorfer Nummer 1: Matthias Bergmann schien zunächst wie gewohnt die gegnerische Königsstellung behände zu untergraben, musste sich dann aber in einem verflachten Endspiel unerwartet mit Unentschieden zufrieden geben.

Hartmut Schmidt wies an Brett 7 alle Avancen seiner Gegenspielerin am Damenflügel zurück und remisierte ebenfalls.

Den Punkt teilen musste auch Christian Gebhardt an Brett 4, da sich sein Gegenüber durch Gambitversuche nicht aus der Reserve locken ließ.

Nun stand die Begegnung trotz geschenktem Punkt sogar noch auf der Kippe: An Brett 7 war Hans-Jürgen Drechsel unter starken Druck geraten und Prof. Dr. Uwe Voigts leichtes Positionsplus am zweiten Brett verblasste angesichts eines Konters am Königsflügel. Doch in beiden Partien gelang die Wende: Drechsels Figuren brachen mit der Dynamik einer losgelassenen Sprungfeder entscheidend in die feindliche Königsstellung ein und Voigt schickte, nachdem sich der Pulverdampf verzogen hatte, im Endspiel einen siegbringenden Freibauern nach vorne.

Obwohl dies die Begegnung zugunsten von Seubelsdorf-Michelau 2 entschied, wurde verbissen weitergekämpft. In einer aussichtsreichen Stellung, aber beiderseitiger Zeitnot ließ sich Kilian Mager an Brett 6 von aggressiven „Blitzen“ seines Gegners irritieren und fiel einem taktischen Schwindel zum Opfer.

Marko Hofmann befand sich am dritten Brett in einem einfachen, aber langwierigen Endspiel seit geraumer Zeit auf der Siegesstraße, sein Gegner ließ es sich aber fast bis zum bitteren Ende zeigen und kapitulierte erst nach geglückter Bauernumwandlung. Da der Seubelsdorfer Mannschaftskapitän diese Partie verständlicherweise für bereits entschieden hielt, begann er, noch während sie lief, die Spielgarnituren aufzuräumen, wurde aber eines Besseren belehrt.

Das verdiente, aber hart erkämpfte Ergebnis lautete somit 5,5:2:5 zugunsten der Gastgeber.

Prof. Dr. Uwe Voigt

Fotos: Kilian Mager

 

 

6. Spieltag:

 

09.02.2014 So Bezirk 6. Runde Bezirksliga West:                               

  

3 SC 1868 Bamberg 2 DWZ - SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ 5½ - 2½
1 1 Bucka, Reinhard 1961 - 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 ½ - ½
2 3 Saring, Christoph, Dr. 1952 - 4 Gebhardt, Christian 1861 1 - 0
3 6 Spiegel, Michael 1887 - 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 1 - 0
4 10 Weinberg, Wladimir 1815 - 8 Mager, Kilian 1457 ½ - ½
5 12 Kudlich, Harald 1774 - 10 Schmidt, Hartmut 1644 1 - 0
6 14 Rusch, Michael   - 11 Ganzleben, Rudolf 1619 ½ - ½
7 18 Daum, Matthias 1729 - 12 Schüpferling, Patrick 1564 0 - 1
8 20 Hanft, Günter 1546 - 20 Werner, Sebastian 1224 1 - 0

 

 

Die Rache der Großen Schwester

Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau 2 verliert gegen Tabellenführer SC Bamberg 2

In der zweiten Runde der Schach-Bezirksliga West hatte die zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau einen 5,5:2,5-Sieg gegen die dritte Mannschaft des SC Bamberg eingefahren. Die sechste Runde brachte nun am 9. Februar gleichsam das Rückspiel, allerdings gegen die ungleich stärkere Bamberger Zweite. Erschwerend kam hinzu, dass zwei Stammspieler diesmal SMS 1 bei einem wichtigen Kampf unterstützten.

Dennoch verlief die Begegnung zunächst ausgewogen: Prof. Dr. Uwe Voigt konnte am Spitzenbrett in ein ausgeglichenes Endspiel abwickeln und ebenso ein Unentschieden erreichen wie Rudolf Ganzleben an Brett 6, der Bauernverlust mit aktivem Figurenspiel kompensierte. Remis erzielte auch Kilian Mager an Brett 4, indem er vorgeschobene Zentralposten absicherte.

Dann aber zeigten die Bamberger, warum sie die Tabelle anführen. Den ersten vollen Punkt gab der Seubelsdorfer Schüler Sebastian Werner an Brett 8 ab, doch erst nach zähem Ringen, als ein übersehener Läuferspieß entscheidendes Material kostete. Hartmut Schmidt versuchte an Brett 5, durch ein Zertrümmerungsopfer gegen den feindlichen König das Blatt zu wenden, musste sich aber der Übermacht geschlagen geben. An Brett 3 sah sich Hans-Jürgen Drechsel dazu gezwungen, seine Dame für Turm und Läufer einzutauschen, wonach sich seine Partie ebenfalls nicht mehr halten ließ. Christian Gebhardt ließ an Brett 2 einen fatalen Läufereinschlag in seine Königsstellung zu und konnte das Unheil auch durch einen mutigen Konter im Zentrum nicht mehr aufhalten.

Einen Ehrentreffer erzielte an Brett 7 Patrick Schüpferling in einem wilden Duell, wobei er es anders als sein Gegner im 40. Zug schaffte, die Zeitkontrolle gerade noch zu bestehen. Die 5,5:2:5-Niederlage des Seubelsdorfer Gastes besiegelte die Rache der Großen Bamberger Schwester.

Prof. Dr. Uwe Voigt

 

Fotos von Kilian Mager:

 

 

 

5. Spieltag:

 

19.01.2014 So Bezirk 5. Runde Bezirksliga West:                               

  

4 SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ - RMV Conc. Strullendorf DWZ 4½ - 3½
1 1 Bergmann, Matthias 2049 - 1 Both, Josef 1930 1 - 0
2 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 - 2 Nüßlein, Bernhard 1857 ½ - ½
3 3 Hofmann, Marko 1782 - 3 Schmidt, Robert 1846 0 - 1
4 4 Gebhardt, Christian 1861 - 4 Hofmann, Günter 1734 ½ - ½
5 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 - 5 Larisch, Thomas 1636 0 - 1
6 10 Schmidt, Hartmut 1644 - 6 Dallheimer, Helmut 1660 1 - 0
7 14 Bürckmann, Wolfgang 1506 - 7 Köhler, Manfred 1616 1 - 0
8 15 Hofmann, Bojana 1343 - 8 Bartelt, Ingo 1635 ½ - ½
Schnitt: 1698 - Schnitt: 1739

 

Spielbericht (von Prof. Dr. Uwe Voigt):

 

Entscheidung auf der Zielgeraden

5. Runde der Schach-Bezirksliga West: Knapper Sieg der Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau 2 über Strullendorf

 

In einem Heimspiel der zweiten Mannschaft der Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau gegen Concordia Strullendorf trafen am 19. 1. 2014 zwei annähernd gleichstarke Teams aufeinander, die sich sportlich nichts schenkten und den Kampf bis zuletzt spannend gestalteten.

Hartmut Schmidt brachte an Brett 6 SMS 2 in Führung: Er umging geschickt einen Bauernsturm, um selber erfolgreich mit Dame und Läufer auf Königsjagd zu gehen.

An Brett 5 stieß Hans-Jürgen Drechsel als Schwarzer kühn ins gegnerische Lager vor, wurde aber entscheidend zurückgedrängt.

Spitzenspieler Matthias Bergmann irritierte sein Gegenüber durch kraftvolles Figurenspiel im Zentrum so, dass bald eine Figur und später der ganze Punkt fällig wurden.

Erneut kam es zum Ausgleich, als Marko Hoffmann an Brett 3 seine Königsstellung zu stark öffnete und deshalb Material verlor.

An Brett 4 überraschte Christian Gebhardt seinen Gegner, indem er durch dreimalige Zugwiederholung Punkteteilung erzwang.

Auch Bojana Hoffmann hielt an Brett 8 gegen einen nominell weit stärkeren Kontrahenten souverän Unentschieden.

An Brett 2 versuchte Prof. Dr. Uwe Voigt, leichten Positionsvorteil taktisch zu verwerten, übersah nach haarsträubenden Komplikationen jedoch günstige Möglichkeiten und gab daher Remis.

Die ganze Last ruhte nun beim Stand von 3,5:3,5 auf den Schultern von Wolfgang Bürckmann an Brett 7; dynamisches Vorrücken seiner Freibauern verhalf ihm und seiner Mannschaft zu einem ebenso knappen wie verdienten 4,5:3,5-Erfolg.

 

 

4. Spieltag:

 

08.12.2013 4. Runde Bezirksliga West                                               Ligamanager

 

2 TV 1890 Hallstadt DWZ - SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ 5½ - 2½
1 2 Lenhardt, Stefan 1924 - 1 Bergmann, Matthias 2049 ½ - ½
2 3 Dütsch, Gerald, Dr. 1967 - 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 ½ - ½
3 5 Kochseder, Georg 1868 - 3 Hofmann, Marko 1697 1 - 0
4 6 Riemer, Oliver 1858 - 4 Gebhardt, Christian 1861 ½ - ½
5 7 Söder, Thomas 1816 - 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 1 - 0
6 8 Reuss, Michael 1749 - 10 Schmidt, Hartmut 1644 ½ - ½
7 9 Fichtner, Alexander 1713 - 15 Hofmann, Bojana 1343 ½ - ½
8 12 Bittel, Josef 1620 - 18 Weisenseel, Maximilian 1307 1 - 0
Schnitt: 1814 - Schnitt: 1663  

 

Spielbericht von Prof. Dr. Uwe Voigt:

David und Goliath mit Schleudertrauma

Seubelsdorf-Michelau II unterliegt TV 1890 Hallstadt mit 5,5:2,5

Der krasse Außenseiter David bezwang den klaren Favoriten Goliath bekanntlich mit Hilfe einer Schleuder. Diese Geschichte wiederholte sich im Auswärtsspiel der vierten Bezirksliga-Runde von SMS II beim TV 1890 Hallstadt zwar nicht, aber die von den Wertungszahlen klar unterlegene und mit Ersatzspielern antretende Gastmannschaft lieferte ein rasantes Match, das beide Beteiligte gleichsam mit einem Schleudertrauma zurückließ.

An den ersten beiden Brettern klang lebhaftes Spiel friedlich aus: Gerade als Matthias Bergmann einen viel versprechenden Bauernstachel im Fleisch der feindlichen Königsstellung etabliert hatte, verflachte sein Gegner die Partie durch Damentausch.

Von zaghaftem Gegenspiel zu verfrühtem Vorstoß verleitet, konnte Prof. Dr. Uwe Voigt ein Endspiel erreichen, in dem sich die Schwächen die Waage hielten.

An Brett 3 fegte Marko Hofmann mit kühnem Opferspiel zum vierten Mal in der Saison den Schutzwall um den gegnerischen König beiseite, wurde aber durch einen kühlen Gegenstoß zur Aufgabe gezwungen.

Christian Gebhardt erreichte an Brett 4 Unentschieden im Schwerfigurenendspiel.

Zunächst parallel entwickelten sich die Ereignisse an den Brettern 5 und 7: Hans-Jürgen Drechsel und Bojana Hofmann nahmen vom Willen zum Matt geleitet keine Rücksicht auf materielle Verluste. In beiden Fällen versandete die Initiative jedoch allmählich. Während Drechsel verlor, konnte Frau Hofmann noch eine Punkteteilung erreichen.

Dasselbe Ergebnis kam auf amüsante Weise auch in der Partie von Hartmut Schmidt an Brett 6 zustande: Einen Handschlag deutete der eine Beteiligte als Einwilligung ins Remis, der andere als Aufgabe des Gegners, was vorübergehend zu Klärungsbedarf innerhalb wie außerhalb des Brettes führte.

Am letzten Brett kämpfte Maximilian Weisenseel nach einem Eröffnungsfehler zäh, aber vergebens darum, die Partie zu halten. Ein durchaus spannender Verlauf führte so zu einem nach außen hin klaren Verlust gegen einen der Favoriten der Bezirksliga.

 

3. Spieltag:

 

24.11.2013 3. Runde Bezirksliga West                                               Ligamanager

 

 

5 SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ - SC Steinwiesen DWZ 5½ - 2½
1 1 Bergmann, Matthias 2049 - 1 Kuhnlein, Manfred 1931 1 - 0
2 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 - 2 Freyer, Guido 1822 0 - 1
3 3 Hofmann, Marko 1697 - 4 Gremer, Kathrin 1700 1 - 0
4 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 - 5 Kuhnlein, Wilfried 1678 ½ - ½
5 8 Mager, Kilian 1457 - 6 Müller-Gei, Hans 1620 ½ - ½
6 10 Schmidt, Hartmut 1644 - 7 Michl, Ralf 1616 1 - 0
7 14 Bürckmann, Wolfgang 1506 - 8 Schmittdorsch, Walter 1518 1 - 0
8 16 Zerr, Benjamin 1383 - 10 Stöcker, Stefan 1551 ½ - ½
Schnitt: 1642 - Schnitt: 1679

 

Spielbericht von Prof. Dr. Uwe Voigt:

Spannender Kampf, klares Ergebnis

Schach-Bezirksliga West: Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau 2 besiegt Steinwiesen

Im ersten Heimspiel dieser Saison lieferte sich die zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau einen spannenden Kampf mit Steinwiesen. Dass für SMS 2 dabei einige Ersatzspieler antraten, fiel nicht negativ ins Gewicht.

Vielmehr gelangte der Nachwuchsspieler Benjamin Zerr am letzten Brett gegen einen nominell viel stärkeren Gegner zu einer Initiative am Königsflügel und sicherte sich alsbald durch Zugwiederholung ein Unentschieden.

Am siebten Brett holte Wolfgang Bürckmann nach zurückhaltender Eröffnung zu einem Gegenschlag aus, der den Sieg im Endspiel sicherte.

Hartmut Schmidt stieß an Brett 6 über geschwächte weiße Felder ins Herz der feindlichen Stellung vor und eroberte entscheidendes Material.

Der Seubelsdorfer Spitzenspieler Matthias Bergmann entfaltete einmal mehr das für ihn typische Druckspiel mit Figuren, die wie entfesselt über das Brett ausschwärmten, schwache Punkte sondierten und seinen Gegner bis zu dessen Kapitulation kaum wissen ließen, was da geschah.

Den dritten Punkt in Folge holte in dieser Saison Marko Hofmann an Brett 3, indem er seinen Königsangriff Schritt für Schritt ausbaute.

Nach taktisch verschärftem Grabenkrieg am Damenflügel grübelte Prof. Dr. Uwe Voigt an Brett 2 in klarer Gewinnstellung zu lange über einem harmlosen, aber in seiner Zeitnot geschickt lancierten Konter und bescherte den Gästen durch Zeitüberschreitung ihren einzigen vollen Punkt.

Auch in der Partie des Mannschaftsführers Kilian Mager an Brett 5 spielte Zeitmangel eine Rolle, allerdings auf beiden Seiten, was zu einem dramatisch ausgekämpften Remis führte.

Das klar wirkende Ergebnis von 5,5 : 2,5 zugunsten der Gastgeber darf, gerade angesichts der anstehenden Begegnungen mit den Favoriten der Liga, nicht über den spannenden und über weite Strecken hin offenen Verlauf des Spieltags hinwegtäuschen.

 

 

2. Spieltag:

 

10.11.2013 2. Runde Bezirksliga West                                               Ligamanager

 

 

1 SC 1868 Bamberg 3 DWZ - SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ 2½ - 5½
1 4 Kudlich, Harald 1805 - 1 Bergmann, Matthias 2049 0 - 1
2 5 Caccia, Stefan 1804 - 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1861 ½ - ½
3 6 Eckl, Reinhard 1753 - 3 Hofmann, Marko 1697 0 - 1
4 10 Kowatsch, Josef-Fabian 1631 - 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 ½ - ½
5 13 Wolf, Pablo 1739 - 8 Mager, Kilian 1457 1 - 0
6 14 Stark, Uwe 1519 - 9 Burkhardt, Rolf 1755 0 - 1
7 15 Schrott, Markus 1531 - 10 Schmidt, Hartmut 1644 0 - 1
8 18 Stöcklein, Tony 1392 - 12 Schüpferling, Patrick 1564 ½ - ½
Schnitt: 1646 - Schnitt: 1696

 

Spielbericht (von Prof. Dr. Uwe Voigt)

Schach: Höhenflug über dem Regnitztal

5,5:2,5-Erfolg für die Zweite der Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau in Bamberg


Nach der vermeidbaren Niederlage gegen Neustadt bei Coburg in der ersten Runde musste die Spielgemeinschaft Seubelsdorf-Michelau II im Auswärtsspiel bei SC 1868 Bamberg III am 10. November auf Sieg setzen, um nicht erneut von Anfang an gegen den Abstieg aus der Schachbezirksliga West kämpfen zu müssen. Sollte SMS II dieses Ziel in der Spielstätte hoch über dem Regnitztal erreichen?

Hartmut Schmidt machte den ersten Schritt auf diesem Weg: Einen gegnerischen Tempoverlust nutzte er konsequent aus, um Raum sowie Material zu gewinnen und eine siegbringende brettumspannende Initiative zu entfalten.

Trotz eines unzweckmäßigen Springerzugs an den Rand konnte Hans-Jürgen Drechsel die Zentralspannung so auflösen, dass der resultierende Figurenabtausch ein Unentschieden sicherte.

Als „Zauberer am Brett“ (so Spitzenspieler Matthias Bergmann) erwies sich erneut Marko Hofmann. Er täuschte einen Angriff am Königsflügel an und verleitete seinen Gegner dadurch dazu, auf der anderen Seite einen Bauern zu gewinnen; dieser erwies sich jedoch für die feindliche Dame als vergiftet, was die Partie entschied. Auch Bergmann selbst lockte durch Aktivitäten am Königsflügel die Dame des Gegners ins Freie, um sich dann durch einen wuchtigen Vorstoß im Zentrum Vorteile zu verschaffen. Einen letzten verzweifelten Trick des Gegenspielers ließ er gelassen ins Leere laufen und holte so ebenfalls den ganzen Punkt.


Brett 1: Matthias Bergmann (links im Bild); dahinter am zweiten Brett Prof. Dr. Uwe Voigt

Von beiden Seiten unkonventionell geführtes Spiel führte in der Partie Patrick Schüpferlings zur Punkteteilung in vereinfachter Stellung.


Beim Ausnutzen von Felderschwächen zwischen zwei Plänen schwankend, landete Prof. Dr. Uwe Voigt nur dank gegnerischer Mithilfe in einem leicht vorteilhaften Endspiel. Er willigte aber in ein Remis ein, um das 4,5 sicherzustellen.

Den damit erreichten siegbringenden Zählerstand baute Rolf Burkhardt noch aus: Eine abenteuerlustige Eröffnung bescherte ihm die Dominanz erst über die einzige offene Linie, dann über die zweite Reihe des Gegners, dessen Position dadurch zusammenbrach.

Bis ins Bauernendspiel hinein mühte sich Kilian Mager um ein Unentschieden, nachdem ihm ein Figureneinbruch in die Königsstellung Material gekostet hatte. Zwar ging dieser tapfere Kampf verloren, dies änderte aber nichts am mit 5,5:2,5 verdient hohen Gesamtsieg der Gäste, die ihrem Ziel „Klassenerhalt“ damit nähergekommen sind.

 

 

1. Spieltag:
 

 

13.10.2013  So     

Bezirksliga West:

 

 

5 SV Neustadt b. Coburg DWZ - SG Michelau/Seubelsdorf 2 DWZ 4½ - 3½
1 1 Müller, Torsten 1925 - 1 Bergmann, Matthias 2049 ½ - ½
2 2 Bauer, Leon 1839 - 2 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1886 0 - 1
3 3 Wagner, Norbert 1917 - 3 Hofmann, Marko 1662 0 - 1
4 4 Kreiling, Eduard 1910 - 4 Gebhardt, Christian 1783 1 - 0
5 5 Götz, Dieter 1765 - 6 Kornprobst, Klaus 1702 1 - 0
6 6 Luthardt, Hans 1713 - 7 Drechsel, Hans-Jürgen 1542 1 - 0
7 7 Eber, Helmut 1587 - 8 Mager, Kilian 1457 ½ - ½
8 8 Weber, Dietmar 1677 - 15 Hofmann, Bojana 1343 ½ - ½
Schnitt: 1791 - Schnitt: 1678

 

 

 

Alte Probleme in Neustadt: Spielgemeinschaft Michelau/Seubelsdorf 2 scheitert knapp trotz vielversprechendem Start

„Same procedure as last year“: Wie schon im Auftaktspiel der Schachbezirksliga-West-Saison 2012/2013 startete die „Zweite“ der Spielgemeinschaft Michelau/Seubelsdorf (SMS 2) auch diesmal auswärts sehr aussichtsreich, nur um ebenso knapp wie unerwartet zu verlieren. Damals waren die Burgkunstadter die Glücklichen, am Sonntag, dem 13. 10. 2013, wurden die beiden Mannschaftspunkte in Neustadt bei Coburg gelassen.

Dabei ging SMS 2 mit zwei Kurzpartien an den vorderen Brettern rasant in Führung. Marko Hofmann zerrte mit einem Gambit den gegnerischen König in die Brettmitte, wo der Seubelsdorfer mit Kreuzfeuern von Schachgeboten nach einer guten Stunde Spielzeit dessen Gemahlin und damit die Partie gewann. Auf geschwächten weißen Feldern spielte Prof. Dr. Uwe Voigt Hase und Igel mit der feindlichen Dame und zwang sie auf ein so ungünstiges Feld, dass bald eine Figur und damit der ganze Punkt fällig wurden.

Zwischenzeitlich hatte Bojana Hofmann trotz eines wanderlustigen Königs ein Unentschieden erzielt. Auch der Seubelsdorfer Spitzenspieler Matthias Bergmann steuerte den Remishafen an. Als zu unklar schätzte er in Zeitnot die Lage in einem scharfen wechselseitigen Königsangriff ein, den er mit einem Figurenopfer auf die Spitze getrieben hatte. In einer vereinfachten Stellung mit leichten Positionsvorteilen willigte Kilian Mager ebenfalls ins Remis ein. Diese Punkteteilungen schienen angebracht zu sein, weil die Lage an den verbliebenen Brettern für Seubelsdorf größtenteils günstig war und damit ein Gesamtsieg in greifbarer Nähe zu liegen schien. Doch dieser Schein trog.

Christian Gebhardt sah sich mit einer scharfen Variante konfrontiert, in der er zwar Materialvorteil verbuchte, dafür aber weiße Schwerfiguren in seine Stellung eindrangen. Nachdem er es versäumt hatte, die Initiative an sich zu reißen, landete er in einem unhaltbaren Endspiel.

Klaus Kornprobst hatte für die Qualität eine Handvoll Bauern ergattert, stellte aber in Zeitnot einen Springer ein und kapitulierte. Eine überaus wechselhafte Partie durchlebte Hans-Jürgen Drechsel: Zunächst unter Druck geraten, konnte er einen Turm gewinnen, reagierte dann aber zu passiv und ließ gegnerische Freibauern weit vordringen. Im 40. Zug überschritt er die Zeit. Damit war das für die Gäste enttäuschende Ergebnis von 3,5 : 4,5 zugunsten der Neustädter festgeschrieben.

Verfasser: Prof. Dr. Uwe Voigt


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Klaus Wiemann  | klaus@wiemann-ke.de